FCS-Fanclub "Blue-Angels Wallerfangen 91/93"

AKTUELLE SPIELBERICHTE - UPDATE VOM 02.DEZEMBER 2020

 

SPIELVORSCHAU  SV WALDHOF MANNHEIN1.FC SAARBRÜCKEN (AM 05.12.2020)

 

***Mehr folgt bereiztts in Kürze, einen Moment Geduld noch bitte!***

 

Nach dem Heimspiel gegen unseren Erzrivalen 1.FC kaiserslautern steht mit der Partie

beim SV Waldhpf Mannheim bereits das nächste Südwestderby an. Anpfiff im "Carl Benz-

Stadion" ist dabei um 14Uhr.


Vermutlichr Teamaufsetllung des SV Waldhof Mannheim (im 3-4-2-1-System): 

Bartels - Seegert, Verlaat, Garcia - Domkor, Sahiri, Christiansem, Costly -

Ferati, Boyamba - Martinovic

 

Vermutliche SVW-Ersatzbank:

Scholz, Gohlke, Just, dos Santos, Gouaida, Seegert, Jurcher

 

Vermutliche Teamaufsetllung "unseress 1.FC Saarbrücken:

Batz - Müller, Sverko, Zellner, Barylla - Deville, Golley,, Jänicke, Shipnoski - Jacob

 

Vermutliche FCS-Ersatzbank: 

Castellucci, Breitenbach, Perdedaj, Gouras, Schleimer, Vunguidica

                                                                                                                            Verletzt/nicht im Kader:   

Bösel (absolviert Fitness-Einheiten nach Muskelfaserriss), Bulic (wieder ins Teamtraining eingestiegen nach Muskelfaserriss) - Froese, Uaferro, Singer,,  Köhl, Herr , Fehzullahu  (findet                                                                                                                                                                                                                  :

Schiedsrichter:

                                                                                                             Assistentewn:

 

Gelbe Karten:

 

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SPIELBIRICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - .FC KAISERSLAUTERN (VOM 29.11.2020)

 

Lange Zeit hatten alle Blauschwarzen auf dieses Maztch gegen unserem Erzrivalen

1.FC Kaiserslautern gewartet. Der erste Heimsieg seit der Bundesligasaison 1992/93 

(durch 2 Treffer des US-Shootingstars und Publikumsliebling Eric Wynalda gewan man

einst sim September 1992) ist am Sonntagnachmittag jedoch leider nicht geglückt.

Eine bärenstarke Anfangsphase, in der man mehrere beste Torgelegenheiten ausließ

sowie eine engagierte Teamleistung in Überzahl in der Schlußphase reichten beim

1-1-Unentschieden leider nicht aus, um die drei weiteren "big poins" auf der Bau-

stelle Ludwigsüpark zu behalten.

 

Gewinner des 13.Spieltags sind somit die beiden Mannschafzen des vor dieser Saison

als Toptitelanwärter gehandelten SG Dynamo Dresden (hatte bei 3-0-Auswärtssie beim 

derzeit desolaten MSV Duisburg wahrlich leichtes Spiel ) sowie der starke Aufsteiger

SC Verl (war bereits am Freitagabend eher unverdientzer Sieger beim 2-1 in Düseeldorf

beim KFC Uerdinhen). Nenen unseren Molschdern ließen auch unsere Verfolger des

FC Ingolstadt (0-2 am Montagabend bei fieser Witterung beim einem wirklich gut

aufgelegtem Tabellenletzten aus Meppen), der TSV 1860 (2-2 gegen  Türgcücü München),

sowie  der SV Wehen Wiesbaden  (1-2 bei der Spvgg. Unterhachinhg) diverse Zähler

liegen. Etwas Boden gut machen konnte auch der FC Hansa Rostock (2-0 gegen per-

sonell arg gebueteltze Bayern II).

 

Gegenüber dem1-1 "unnötigen" 1-1-Unentschieden beim heinstarken Türgcüc München

nahm unser Trainer Lukas Kwasniok zwei personelle Wechsel vor, Für Deville und Mendler,

die beide zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen mussten, rückten Golley und Froese

in die Startformatiion. Vor unserem Stammkeeper Batz blieb unsere 4er-Abwehrformation

erstmals seit längerer Zeit im 2.Match in Folge gleich. Müller als LV, Sverko und Zellner

in der IV sowie Barylla als RV unsere 4er-Kette. Davor fungierte einmal mehr Teamleader 

Maniel Zeitz auf der 6er-Position, Auf dem linken Flügel starte dieses Mal Golley, während

rechts wie gewohnt Shipnoski wirbelte. Im Zentrun vertraute Kwasniok auf Froese und 

Jänicke. Wie gewohnt als echte Sturmspitze aufgeboten wurde unser Goalgetter Sebastian

Jacob. 

 

Auf der Gegenseite setzte FCK-Voach Saibene drei personelle Veränderungen gegenüber

dem glücklichen 1-ß-Heimsieg gegen dien besseren VfB Lübeck (erhielt zwei klare Elfmeter

nicht!) durch. Hanslik, Ritter und Hainault kamen somit statt Huth, Kleinsorhe und Herscher

ins Spiel

 

Unsere Molschder legten furios  los und zeigten in der Anfangsphase einen starken Auftritt.

Bereits nach 20 Minuten hätte man diese Auseinandersetzung eigentlich schon vornetschiedem

haben müssen. Eine schwache Chancenverwertung bester Möglichkeiten, tolle Reflexe von

FCK-Torwart Spahic sowie falsch postierte "Schuldenberger" standen dem Ganuen jedoch

leiderim Wege, 

 

Erstzmals mächtig Dusel hatte unser Erzrivale bereits nach 4 Minuten, als Abwehrspieler Bachmann großes Glück hatte, als eigentlich letzter Mann nach einer Notbremse am durch

gestarteten Jänicke kurz vor dem Strafraum nicht sehr früh am Nachmittag mit einem

durchaus berechtigtem Platzverweis den grünen Rasen verlassen zu müssen. Der Freistoß

von Barylla ging lediglich in die Mauer. Wenige Augenblicke später  wäre fast der Führunhs-

treffer für unseren saarländischen Lieblings- wie  Traditionsclub gefallen. Jänocle, mit einem

tollen langen Ball auf die Reise geschickt, tauchte zwar gänzlich frei vor Spahic auf, legte

das Leder am Torhüter vorbei; konnte aus recht spitzem Winkel allerdings nicht im

Eckigen versenken (8.Min.).

 

Kaiserslautern fand noch gar nicht statt. Mit unserem schwungvollen und temporeichem

Offebsivpower kamen unsere Gäste in den ersten 20-25 miniten so gar nicht zurecht.

Vor allem wenn unsere Jungs richtig temporeich agierten, schwamm der FCK zunächst 

immer wieder und offebarte so erhebliche "Lücken i eigenen System".

 

Unsere Kicker drängten weiter mutig in Richtung des gegnerischen Gehäuses. Fast  wäre

dieser Sturmlauf  auch belohnt worden. Golley legte im Zentrum perfekt auf Jacob ab, der 

aus kurzer Tordistanz im Zentrum die Kugel aber nicht am aufmerksamen Spahic vorbet

bachte, Nicht besser machte es Froese nach dem Abpraller des Keepers. Bei dessen

direktem Torabschluß war der Torwart erneut mit einer Parade zu Stelle. Wes für echt

großartihge Chanven, die man leider nicht zu seinen Gunsten ausnutzen konnte! (12.Minute). 

 

Erstmals in die Nähe unseres Kastens kamen die Pfälzer nach 18 Minuten. Rittter kam

links im Strafraum zwar an das Spielgerät, der gezirkelte Ball stellte Batzi aber vor keine

große Aufgabe; zumal dieser sich über unsere Kiste senkte. Unser Team kontrollierte

auchweiterhin das Spielgeschehen und bestimmte die Taktzahl. Shipnoski, rechts in den

Strafraum geschickt, versichte es mit einer scharf getimten Flanle; fand im Zentrum

aber keinen eigenen Abnehmer (23.).

 

Quasi im Gegenzug versuchten es die Teufelchen mit ihrem eher harmlosen wie sehr rar

gesähten Offensivbemühunhen ein zweites Mal, sich unserem Tor zu nähern. Hanslik, vor

dem 16er in Szene gesetzt, zielte in jenem Moment aber viel zu ungenau über unser Tor.

Batz musste schon wieder nicht eingreifen.und hatte bsi dahin einen sehr ruhigen Nach.

mittag. Dies ollte sich auch bis zum Schlußpfiff nicht großartig ändern! 

 

Nach einer furiosen Anfangsphase ließ der Power unserer Rlf merklich nach. Mittlerweile 

hatte sich der FCK in seinem Defensivreiten kompakter wie besser auf unser Spiel eingestellt.

Offensiv ging hingegen weiter gar nichts! Der Torabschluß ist, wie bereizs in den bisherig

en Partien dieser Spielzeit weiter nicht die Kernkompetenz der derzeit den eigenen höchsten Ambitionen weit hinterher hinkenden "Corona-Hauptprofiteure" (so gab es keinen 9-Punkte- Abzug, so musste die Insolvemz deutlich später angemeldet wetden, so dass §das viel zu

große Erbe" des Fritz-Walter-Vereins in Liga 3 überhaipt noch weiter statt finden kann!.

 

Kurz durchgeschnauft,  erspielten sich unsere Jungs wieder eine Möglichkeit. Ship, rechts

durch die entstandene Lücke geschickt, hattte viel freien Raum um sich herum und sah

den sich anbietenden Mitspieler Sebi Jacob in der Mitte. Dieser konnte aber nct den not-

wendihen Drick auf das Leder ausüben, so dass diese im Ansatz gute Gelegenheit ebenao

wie etliche andere im gesamten Match ausgelassen wiurde (33.).

 

Lautern kam über´s Spielerische nicht voran, so dass es Ciftci mit einem Distanzschuß

riskierze (35.). In Rücklage entstand dabei aber keinerlei Torgefahr. Vie mehr als die

vorzeitihe Auswechslung von Kianz Froese wegen "Nicht-Leistung" (so erklärte Kwasniok

nach der Begegnung) gibt es aus dem ersten Spielabschnitt nicht zu berichten; außer,

dass der FCK mit doesem torlosen Remis gegen einen in der Anfangsphase deutlich

besseren wie dominierenden FCS mit dem torlosen Remis mehr als zufrieden sein konnte.

 

Im zweiten Druchgang sollte es dann lange recht ausgeglichen zugehen. Hier gahn es

viel Krampf zu sehen, Spielerisch dauerte es bis zur rasanten Schlußphase, bis unsere Elf

woieder so richtig Fahrt auifnejhmen konnte. Vorher war durchaus viel Stückweh erkennbar.

Mit den offensiven Bemühinhen war es eine ganze Phase lang nun eher zäh. Wobei die

Gäste auch viel Beton in ihren Reihen anrührten; und man es Ihnen unsererseits durch

fehlemdes Tempo im Spielaudbau nun auch sehr viel leichter als über eine weite Phase des

ersten Durchgangs machte.

 

Die erste richtige Torannähering der zweiten 45 Minuten verzeichneten unsere Molschder.

Jänocke war es, der über den rechten Flügel zwar mit Zug in den Strafraum eindringen konnte,

sich die Kugel aber zu weit ins Toraus Vorlegte (52.). Mit mehr Ballbesitz ausgestattet, kam

dennoch der Gast wie aus heiterem Himmel zur 0-1-Führung. Ein weiter Einwurf von Ciftci

wirde vom Manuel Zeitz unglücklich in Richtung unseres Kastens verlängert und fiel dem lauernden Redondo  am langen Pfosten vor die Füße. Aus kürzeter Entfernung konnte ihn

Batylla nicht mehr entscheidend stoppen; so dass er keine Probleme hatte, das "Geschenk"

links in den Maschen einzulochen (59.) Vier Minuten später forderten die FCK´ler nicht zum 

ersten Mal in dieser Saison 2020/21 einen Elfmeter den der Unparteiisvhe mit seinem Team

aber wollig zurecht ncith gab.

 

Um einiges klarer war da die Situation, als Petersen und sein Assistent durchaus auf einen

Strafstoß für unseren 1.FCS hätten entscheiden müssen (64.). Shipnosko drang von rechts 

kommend in  den Strafraum ein und wurde im Zweikampf von Abwehrspioeler Hlousek ein-

deitog nieder gelfällt.Wahrlich kaum zu glauben; aber die Pfeife des erfahrenen Bundesliga-

Schirs blieb tatsächlich stumm! Doch unsere Spieler ließen sich auch davon nicht entmutihen

und forcierten erneit ihre Offensivbemühungen. Mit einer Pleite wollte man doch nicht ais

diesem für alle Blauschwaruen so bedeutsamen Match gehen.

 

Besser wurden die Aussichten kurz daraif, als Keeper Spahic völlig zurecht des Platzes ver-

wiesen wurde. Jänicke wurde mit einem genialen Pass hinter die Abwehr geschickt und 

wollte - plötzlich gänzlich blank stehend - das Runde über den Torwart hinweg ins Tor

bugsieren, als als der Torwart knapp außerhalb des eigenen Strafraums den Ball mit der

Hand im Sprung beim Entgegenstürzen touchierztze, (60.).

 

Es dauererte eine Weile, bis der neue Keeper Raab sein 3.Liga-Debüt fgeierte uind gleich

dem fällegn Fteistoß  aus 16 Metern parierte. Wenig später versuchte Ex-Teuffel Deville ihn

zu überwinden. Bei dessen Abschluß reagierte er aber schnell und fischze das Leder aus der

Ecke zum Eckball, der jedoch nichts einbringen sollte. Unsere Blauschwrzen drängten aber

weiter auf den längst überfälliger Treffer. Jacob, wurde rechts an der Strafraugrenze in Szene gesetzt; bevor es so richtig gefährlich wurde, konnte sein Schiss allerdings noch geblockt

und somoit emtchärft werden (77.). Doch weiter ging der Sturmlauf. Jacob beförderte den

Ball in no.Produktion zweier ehemaliger FCK´ler das Spielgerät auif Shipnoski, der es seiner-

seits von der Strafraumkante aus versuchte6. Das Ziel verfehlte er nur denkbar knapp (80.)

 

Zwei Minuten vor Abpfiff des Unparteiischen kam aber doch noch, was sich längst schon

abgezeichnet hattee; nämlich der Ausgleicheffer und der hochverdiente Lohn für  ensere

Schlußoffensive. Der eingewechselzte Mendler passte auf Außen den Ball zu Jänoicke,

dessen Flankensvhlag im Zentruim mustergültig bei Deville landete, der per Kopf unhalt-

bar für Ersatzkeeper Raab den Ball über die Torlinie wuchtete In der folgenden Nachspiel-

zeit versuchten unsere Jungs uwar noch "all in" zu gehen. Es blieb aber bei der - trotzr

unseres erst spät erzielten Treffers - sehr schmeichelhafzten Punktlandung für den FCK.

Unsere Jungs wollten mehr; die Enttäuschung überwog bei vielen nach der Begegnung.

Doch so süss gerade dieser Heimerfolg geschmeckt hätte...Man kann nicht iommer der

Gewinner sein! Weiter geht es schon am kommenden Wochenende, wenn im Carl-Benz-

Stadion beim SV Waldhof Mannheim bereits das nächsze heiße Südwestderby ansteht!. 

 

                                                                                                 

Teamaufstelung "unseres" 1.FC Saarbrücken::   

Batz - Müller, Sverko, Zellner, Barylla - Zeitz - Golley, Froese, Jänicke, Shipnoski -

Jacvob

 

FCS-Ersatzbank:

Hoffmann (U19), Uaferro, Breitenbach, Perdedaj. Mendler, Deville, Schleimer

 

Verletzt/nicht im Kader:

Bösel (zulertzt gemeldet mit kleinre Muskelfaseriss, was nun allerdings schon üer

fünf Wochen sehr lange erscheint!), Gouras (Lauf-Training nach Rega, soll ab

Dezemberwieder ins Teamtraining einsteihe),, Bulic )Muskelfaserriss) - Castelluci,

Schorch, Vunguidica, Singer, Herr,, FGejzullahu

 

Wechsel beim 1.FC Saarbrücken:

39.Min.  Deville für Froese

65.Min,  Perdedaj für Golley

78.Min,  Mendler für Müller

 

Teamaufstellung des 1.FC Kaiserslautern (im 4-2-3-1-System):

Spahic - Hlousek, Bachmann, Krausm Hainault - Ciftci, Rieder - Redondo, Ritter, 

Hanslik - Pouriße-

Puriße 

 

FCK-ERsatzban:

Raab, Scholz, Gözütok,Kleinsorge, Morabet, Zuck, Huth

 

Verletuzt/nicht om Kader:

Herscher (Verzicht), Schad (Wadenbeinbruch), Sessa (Muskelfaserriss), Skarlatids (Leisten-OP(, 

Spalvis (reha nach Knorpelschaden)

 

Wechsel beim 1.FC Kaiserslautern:

72.Min. Raab (Ersatzkeeper nach Platzverweis von Spahic) für Ritter

76.Min, Zuck für Hanslik

86.Min, Huth für Pourié

 

Schoedsrichzer:

Martin Petersen (Stuttgart)

 

Assistenten:

Tobias Endriß (Göppingen) & Timo Lämmle (Rommelshaisen)

 

Gelbe Karten: 

Bachmann, Ciftci

 

Rote Karte:

69.Min, Spahic, Saibene (FCK.Trainer)

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SPIELBERICHT  TÜRKGÜCÜ MÜNCHEN - 1.FC SAARBRÜCKEN (VOM 24.11.2020)   


***Unsere Spielbericht ist derzeit  in Arbeot - etwas Geduld diesbezüglich bitte!***

                                    

Unser saarländischer Lieblings- wie Traditionsclub 1.FCMartin 

Saarbrücken bleibt als famoser Aufsteoger

und derzeit verdienter Tabellenführer der 3.Liga auch im fünften Spiel in Serie ungeschlagen 

So konnte man im ersten Flutlichtspiel nach "Reaktivierung" des legendären wie alt-ehrwürdihen

Olympiastadions nach frühem Rückstzand immerhin noch einen Zähler beim bis dato heIMstarken

Mitaufsteiger Türkgücü Müncjen ergattern. Verschlief man in uinseren blsuscharzen Reihen etwas

die Anfangsphase, so stelltte man danc über 70 Minuten die aktivere wie bessere Mannschaft. Mendler war es schließlich, der in der uweizen Halbzeit den verdienzen Lohn für unsere Bemühinhen ernten sollte. Und wenn unseren Jungs das nötige Glück mehr holf gewesen wäre, 

dann wäre an jenem Abend auch noch ein weitetet Auswärtserfolg geglückt. So aber behaupztez

man auich nach dem 12.Spieltag vor dem am kommenden Sonntag statt findendem Derby gegen

den Erzrivelen 12.FC Kaiserslautzern die hochverdienze Tgabellenführinh, die mit engagerzen Teamauftritten erkämpft wurde und keineswegs nur durch Glück uuustzamde kam. 

 

Gegenüber dem Topspioel und dem recht leistungsgerechzem 3-3-Unetschieden beim starken 

Heimspoel gege den 2.Liga-Absteiger und Aufstiegsanwärter SV Wehen Wiesbaen nahm unsere

Trainer Lukas Kwasniok drei personelle Veränderunhen   vor. So rückzen Sverko und Deville nach

ihren Länderspiel-Einsätzen für die U23 Kroatiens sowie für Luxemburg wieder in die Startelf.

Auch Markus Mendler erhoelt mal wioeder einen Einsatz von  Beginn an. Uaferro, der zuletzt nicht immer sonderlich glücklich im Defensivverbud agierte, war zwar bei den 20 Spielern, miot denen

man vorsorgloich die Reise nach München angetrtezen hatzte; beka aber nicht mal einen Platz

auf dert Ersatzbank. Überraschend nicht im Kader stand auch Tim Golley dem es ebenso wie

Uaferro erging. Perdedaj, den viele in der Anfangsformation sahen, najm zunächszt aif der Bank

Platz. 

 

Vor unserem Stammkeeper Daniel Batz bildezen so Müller, Sverko, Zellner und Barylla unsere 4er-

Abwehrkette. Davor funhierte einmal mehr insere sehr verlässlicher Teamkapitän Manuel zueitz 

auf der 6er-Position, Das Zentrum davor stelltzen Mendler und Jänicke. Auf den beiden Flügeln

sollteb Deville links iund der derzeit in toller Form befindliche Shipnoski für möglichst viel Elan

sorgen. Goalgettzer und Scorer Sebastian Jacob agierte wie gewohnt als alleiniger Stoßstrmer.

 

Die Gastgener kamen wesnetlich besser als unsere ungs in das überhaupt erste Duell der beidne

Mannschazen gegeneinander. Kaim war das Mazch angepfiggen, da kam Regisseur Saratet schon

an das runde Leder. Sich um die eihemem Achse drehend  steckze er das Spielgerät auf seinen

in dieser Saison so con-henoialen Stürmer Skiskovic durch: den Ball konnte ener Spoeler aber

nicht mehr entscheidend in Richtung unseres Gehäuses bugsieren )3.Min. Die Hausherren blieben

am Drücker und setzzuzen nach. Nachj einer kurz ausgeführtzewn Ecke von links flankze Sararer

 auf Kusic, der aus vollem Lauf und einer Distanz von ca. 14 Metern Tordistanz  auf inseren Kaszen köpfze. Mit dessen Torannäherinh hatte Batzi jedoch keinerlei Proleme.

 

Scheinbar immer noch nicht aufgewacht, kassierzen unsere Molschder dann dennoch racsh den

Gegentreffer zu 0.1. Fscher behauptete den Ball i Mitelgeld ud setzte per gekonnzem Szteilpaß

gegen unseren weit aufgerückten Defensivverbind das Leder via Steilpaß  auf Saratwt. Sararer

hatte als cleverer Kapitän das Auge für senen Mitspoeler Bouziiane, legze das Leder geschickt 

nach rechts auf diesen auf,  der unserem Torwart keinerlei Abwehrchance ließ und das Runde 

die Torlinie im Eckigen einschob (9.Min.),.

 

Vom Rückstad aber nicht gro0 geschockt, kamen unsere Kocker über demn Kampf ommer besser

in die Begegnung  Allerdings dauerte es gehen eine recht kompakt stehdene Defensive der Türl-

gücüs eine ganze Weile, bis man nach 17 Minuzen den ersten halbwes manioerliche Torchanve

für sich verbichen konnte. Eien Flanke von Barylla erreichze zwar Nicklas Shipnoski; der seinen

Kopfball aber nicht richtig wuchtig platzieren konnte, So hattze der gegneriscje Torwart keine Prokeme, das Leder in Ruhe aufzunejmen 

 

Auf der Gegenseite blieb Türkcücü, was eindeutig auf Konter lauerze, ebenso gefährlich, Sliskovic

spielte den sich anbietenden Sarater via Flachpaß gut an, der im Strafraim am lanhen Pfoszen den

 (44.).

 

Was folgte war die bis dahin besze Phase unserer Blauschwarzen, Nach einem schöne Zuspiel von

Mendler hate Sebi Jacob sein Visier leider uu genau eingestellt. Sein Abschliß landete exakt am Pfoszem. und auch wenige Momemte süäter hatte insere Stür,er kein Glück, als sein Kopfball

denkbar knapp neben dem Gehäuise aufsetzze. Schließllich hazen beide Mannschafzen jeweols noch eine letzze Gelegenheit vor der Halbueitpaise eine Bide zu erzielen. Nach Ablage von hipi

versuchzte es Perdedaj, dessen gelunhenen Abschliß der Keeper aber soeben noch auis dem Eck

fischze Aus kurzer Entfernung scheiterze Sliskovic schließlich im direkzten 1-1-Duell am Batz

 

***Mehr folgt bereits in Kürue!***

 

Teamaufstellunge von Türkgücü München 

Vollath - Stangl, Berzel, Sorge, Kusic - Erhardt - Fischer,, Saratrer, Gorzel - 

Sliskovic. Bouziane        

                                                                                                                                         

Türkgücü-Ersatzbank:

Jäger, Alkan,  Park, Zorba, Sijaric, Tosun, Gabriele


Verletzt/nichrt im Kader:

Akkaynak (Schulterverletzung), Barry (Muskelfaseriss) - Kirsch (Pause), Boere (Pause),, Holz (ehemaliger FCS-Kicker)

                                                                                                                       Wechsel bei Türkgücü München:                                                                   44.Min. Gabriele für Bouzuane                                                                               46.Min. Tosun.für Gorzel

89.Min. Alkan  für Tosun                                                                                                                                                                       

Teamaufstellung unseress 1.FC Saarbrücken (im 4-1-4-1-System):

4Batz - Müller, Sverko, Zellner, Barylla - Zeitz - Deville, Mendler, Jänicke,

Shipnoski - Jacob                                                                                                                                                 

FCS-Ersatzbank   

Castellucci,  Breitenbach, Perdedaj, Froese Schleimer, Vunguidica; kÖHL

 

 

Anmerkung: Man trat die Reise nach München vorsichtshalber mit 20 Spoelern 

                   an. Kurzfirstig nicht im Kader stehen Uaferro und Golley                                                                                                                   

Verletzt/nicht im Kader:                                                                                        Bösel (leder ikmmer noch an einem Muskelfaseriß?), Gouras (Lauftraininh,

steigt Anfang Dezember ins Teamtraining eijn=, Bulic (Muskelfaserriß nach

zuvor, erneute Pause) - Schorch, Singer, Herr, Fejzullahu


Wechsel beim 1.FCS:                                                                                           

68 ,Min, Froese für Jänicke                                                                                    75.Min. Perdedaj für Mendler                                                                                93.Min. Breitenbach für Shipnoski

 

Schiedsrichter:

Mitja Stegemann (Bonn)

 

Assistenten

Niklas Dardenne (Nettersheim) & Nicp Fuchs (Odental)

 

Gelbe Karten:

Schmidt (Trainer), Gorzel, Sararer, Berzel - Jänicke, Müller, Perdedaj

----------------------------------------------------------------------------------------------SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - SV WEHEN WIESBADEN (AM 21.11.2020)

 

***Update und Fehlerkorrekturen folgen bereits in Kürze!***

 

Nach drei Siehen unserer Molschder in Serie, konnzen unser saarländischer Liebelinhs- wie

Traditionsverein 1.FC Saarbrücken im direktem Duell des besten Heimteams gegen die

derzeit besteAuswärtsmannschafz dem 2.Liga-Absteiger und Aufstiegsanwärter SV Wehen

Wiesbanden immerhin ein inshesatz wohl leistungsgerecvhzes 3-3-Unentcheiden abtrotzen.

Undf was wäre ernet der l"lucky punch" in der Nachspielzeitdurch Menlder geglückt...

Zahlreicje Fußballfans vor den TV-Geräten sahen ein sehr intetessantes, abwechslungsreicjes,

inzensives wie wirklich guzes Match, bei dem beide Mannschafzen stets "all ib" auf Dieg

spielten und sich nie mit einer Punkteteilung zuftieden geben wolltewn.

 

Gegenüber dem souveränen 2-0-Auswärtsttiumph auf dem Höhenberg in Köln, najm unser

Trainer Lukas Kwasniok einen üpersonellen Wechsel und einige taktische UImsztellunhen vor.

So rückte Uaferro für Vungudica in die DStatzformation., Vor unserem Stammkeeper Danoel

Batz bildezen dieses Mal Müller, Uaferro, Zellner und Barylla unsere 4er-Kette. Uagerro stellte

wie so häufig mit Zellner gemeinsam die Innenverteidigung. LV blieb Müller, aus der IV von

Köln ging es für Batylla wieder auf die angeszammze RV-Posioon, die er häufiger behleizten 

darf. Als 6er fungierte wieder einmal Teamkapitän Maniel Ueitz. Währned, Perdedaj statt der

RV-Positooon zuletut, auf der er aushelgfen mussze, neben Jänicke wieder auf der 8ter Position

agierzze, sollte Shipnoski in jener Begegnung - anders als sonst -  zunächst über dem linken

Flügel wirbeln. Seoinen Gegenpart über die revhze Aiußenbahn war Tim Gplley- sonsz ejer

im Zentrum zu finden, Ganz vorne sollte Jacob für möglichst voel TZorgefajr und möglichsz aicj

Uählbares sorhen. 

 

Rüdiger Rehm , ehemaliger FCD-Spoieler und derzeitiger Trainer der Hessen, najm ebenso einen

personellen Wecjsel ehenüber dem erfolg zuletzt gegen den FSV Zwickau vor. So bekam mit

Guthörl ein ehemaliger FCD-Jugendspieler den Vorzug vor Hollerbach. Taktisch blien alles beim

4-2-3-1-Systzem beim Alten, 

 

Als intetessante Tandnotiz sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass auf FCD-Seizte sowohl Co-Ttainer Helmsoth als auch unsere Koicker Shipnoski, Golley, Mendler, Vungudica eine Verganhen-

heot bei den Rheinhessen hatten. Do wirde es für inshesa,t sehr voele ein ganz besonders Wieder-

sejem aif der BBauszelle Ludwigspark.

 

Unsere Gäsze kamen besser in die Auseinandersetzunh. Getafe einmal 4 Minuzen ware ansolboert. als Guthörl nach einem sehr lanhen Sbschlag seines Keepers von Müller bedrängz gefährlich vor

Batz und unserem Kasztzen auftauchze, Batzi kam zwar noch leicht an die Kugel; diese musstze

allerdinhs im letzzen Moment von Zellner von der Torlinie bugsiert wettfem. In der Folhe lauerzen

die Jungs aus Eiesbadem in Jhje der Mittellinie auf eone kompakte Defensive aus auf sicj eich

eventiell bietende Chancen nach schnellem Imschaltspoel. Dies ließ man insererseits aber ln der

Anpfangsphase nicht zu.

 

Unsere Elf wear die aktivere Mannschaft und versuchte es , die Spielkontrolle zu bekommen. 

Gleich beim ersten so richtig gefährlichem Angriffszug zeilte mam sich äißerst effektiv.  Nachdem

Wehen Wiesbaden das Leder durch einen Aisrutscher von Medic verloren  hatte landete das

Spoelgerät bei unserem Gpalgetter Sebastian Jacob. Jemer Sevo schlug vor dem Sttafraim sehr

gekonnt einen Haken und chippte im dorekzen Snschluß den Ball traumhafz  aus etwa 17 Mezerm

über den SVWW-Torwart Boss hinweg (13.).

 

Davon loeßen sich die Gäsze aner keoeswegs beeindrucken. Getafe mal 3 Minuzen spzer befgand 

sich die Kigel bereizs in unserem Kasten wieder. Malone markierte seinen ersten Treffer an diesem

Nachmittag. Zuvor wurde Stürmer Tietz frei gespoelt In Bedrängnis fand er links jedoch seinen 

Mitspieler der sich den Ball zurecht legte und aus etwas spitzem Winkel rechts unze zuim Sisgleich

einlochen konnte (16.).

 

Und es ging in diesem Spitzentreffen munter weitet! Nach einem Eckball der Rehm-Elf landeze das

Leder ibei dem sich im Rückraum befindenden Chazto. , dessen Abschli´allerdings geblockt wurde und somit nichts einbrachze. (19.). Wemohe Momente später war dann aber wieder unsere Mannschafz am Dr+cker. Und ewer andera, als der derueotsich in bestechender Form befindliche

Shopnoski sollte gegen seinen ehemaligen Vetein (von dem er vor dieser Saison zu un kam) macen....Zuvor kombinierze man sich unsererseizs toll über die rechze Seite nach vorne. Gpeymaßgenaie Flanke errecihze "Shipi" im Zentrum, Am lanhen Pfoszten einlaugend bugsoerze dieser - gänzlich blank stehed - die Kugel per Kopf in die  Maschen (24.).

 

Und wieder zeigzen die Hessen einen direkte Reaktion zum 2-2-Ausgleich (26.). Stürmer Tetz köpfze im Mittelfeld den Ball in den >Lauf von  Malone, der gegen eine zu weit aifgerückte Defensivformatoon unseres 1.FCS plötzlich ungehinderz vor unserem Torhüzer Danoel Batu

auftauchte., sich dieses Geschenk leider nicht nehmen ließ und unten recgts bschloß. Dieses Mal

dauerze die SAntzwort der Gäste getafer einmal 2 Min 21Sek. Esging also noch fixer als beiom 

erszten Ausgleichstreffer. 

 

In unseren Reihen versuchze Perdedaj sein Glück bei einer kleineren Chanve. Vor de, 16er an den

Ball kommemdging sein durchaus überhaszezer Abschluß weit links am Tor vorbeo (30.).Zwar mit

mehr Spielanteilen ausgestattet, erlaubte unsere Hintermannschafz den Gäszen aber auch weizer

die ein oder andere Lücke.  Neben Perdedaj hatte auch Jänicke eine kleinere Möglichkeit zu einem

weizeten FC-Treffer für sich zu verbuchen, Bei einem Klärungsversicj nach einem Fteistoß geriet

jener Versuch zu kurz und das Leder im Rückraum bei eben Jänocke. Das richtige Zielwasser fehlze in jenem Augenblick aber gänzlicj, wodurch der Ball deiutlicj über das Gehäuse zischze (35.).

 

Danach beruhigte sich die Begegnung eine kurze Zeit lang und beide Teams kamen zunächsz mal

nicht mehr so gegäjrlich in unmittelbarer Tornähe auf. Wenihe Minuen süäter fand Malone keinen

mit seiner vor´s Tor geschlagenen Flanke keinen Abnehmer (41.). 2x versuchzen es unsere Junhs

vor der Halbzeit noich, doch noch mit einer knappen Führung in die Pause zu gelanhen. Bei einer

einstudierzen Fteistoßinte legze Golley den Ball auf Zellner, der es per Distanzknaller aus ca. 25 Metets verushcze. Das Leder senkte sich aber über das Gehäuse. Nach einer von links in den Sttafraum segelnden Flanke rutschte Jacob knapp an der Kugel vorbei, so dass der gegnerisce Keeper sich das Spielgerät ohne Probleme angelte (45.). 

 

 

Die erste Möglichkeot im zweizen Durchgang hazzze der SVWW. Chato riskierte einen Weitschiß,

der von Szürmer TZietz abgeälscht nir denkbar knapp sein Ziel verfehlte(48.)., Wehen zeigze sich

weiter mutig und ging auf das dritte Tor, Und erneut war es Malone, dem tatsächlich einen 3er-

Pach auf der Baustelle Ludwigspark schnüren konnze, Nach einer Flanke von Tietz von rechts,

grätsche Uaferro in der Mitte zwar dazwischen, beförderte den Ball aber zu kuru, so dass Malone

gekonnt  zur erste n Gästeführung gekonnt versenken durfze (54.). 

 

Unsere Reihen schüttelten sich kuru und uzeize dann erstmals selbst eine direkte Rekáktiion. 

Über den rechzen lügel nach vorne stürmend, hatze Golley das Auge für Perdedaj, flankte

die Kgel zu ihm . Perdedajs Kopfball ging aber denkbar knapp an der Kisze vorbei(59.).

Und wieder wurde Perdedaj toll in Sene gesetzt. Shipnoski sah Perde, der im Strafram zwar

den Keeper austanzzte, ais recht spituem Winkel aber lediglich das Außennetzz traf (61.).

Nun schien der Ausgleich zum 3-3 immer näher zu rücken. Nach einem Flankenschlag von

Golley von der rechtzen Seite wrde Shipi gekonnt am langen Pfosten eingesetzt, dessen

Abschliß aber knapp am TZor vorbeoio rauschze (66.).

 

Während die Gäsze selbst ab und an ig´hrerseizs selbst die Initiative suchzen, nahm Jänocke

aus vollem Lauf auf der rechzen Seite Fahrt auf und suchze danach Jacob im Zntrum. Der

aufmekrsame Keeper Boss kam jedoch vor unserem Stürmer an den Balll(70.=. Dann kam 

aber, was sich bereits eine ganze Zet lang angedeuzez hatzte: nämlich unsere hochverdienze

Ausgleichstreffer zum 3-3. Jänckes hoch gesaclagene Flanle von rechzs erreicjze dem sich

im Strafraim hoch schraubenden Jacob. Aus der der Vorwärzsbewegng herais ginh sein Kopfball

sehenswert zu seiner zweiten traummhafzen Kisze des Tages 73.). 

 

Beode Seiten suchten auch weiterhin den offenen Schlagabtausch und gaben sich mit dem 

jeweiloihem Punktgewinn nioch nicht zufrieden. Nach einem Eckball von Medic vom links

suchte Kuhn sein Glück, setzte die Kgel aber links vorbe (75.). Eejer aus heiterem Himmel

hatte man unsererseits dann auch das "Glück des Tüchtien"m als Golley eine Hereingabe

von Hpllerbach unabsichtlich an den eigenen Pfostzen beförderte (79.). 

 

Und fast wäre uns schon woeder der sogenannte "lucky punch" in der Nachspielzeot geglückt.

Ueotz sah sah Jacob und setzte ihn in Suene....Jacobs Ball killerze aber am Kasten vorbei (91.).

Does ollze es aber immer noch nicht gewesen sein, Mendler über den linken Flüghel durch

scheizerze im 1-1-Duell an Torwart Boss En tolles Matzch ginh alles jn alle aber wohl sehr

leistungsgerecht mit 3-3 zu Ende. Nächsze SAuswahrt, Münchener Olympiastadion beo

Türkgücü Müncje. Dann gilt es vor dem am kommenden Sonntag anstehden Derby gehen

unseren Erzrivalem 1.FC Kaiserslautern sich noch einmal richtig zu fokussieren und einen

mglichst weiteten Auswärtssieg für die Tabellenführinh einzifahren. Etwas Zäjlbares sollze

man aus Müncen in jedem Gall mit retour ins geliebze Daarland brinhen können...

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken:

Batz - Müller,  Uaferro,  Zellner,  Barylla- Zeitz - Shipnoski,  Perdedaj, Jänicke, Golleyi - Jacob

 

FCS-Ersatzban

Castellucci, Breitenbach,  Perdedaj, Singer,  Deville, Mendler, Schleimer

 

Verletzt/nicht im Kader:

, (kurzfristiig, Rißwunde aif dem Dpann)Bösel (kleiner Faseriß im Oberschenkel)?,

Gouras )Lauftztaining nach erfolgter OP am Schlüsselbein) und Reha;soll wohl Anfang

Dezember 2020  ins Teamttaining einsteihen), Bulic (Muskelfaserriß) - Froese, Schorch.

Köhl, Herr - Fejzullahu (nicht mehr benötigt)

                                                                                                                                    Wechsel beim FCS:                                                                                                          70.Min, Deville für Uaferro                                                                                                    85.Min, Breitenbach für Müller

95.Min. Mendler für Golley                                                                                                                                                                                                                                               Teamaufstellung des SV Wehen Wiesbaden (im 4-2-3-1-System):

Boss - Kempe, Carstens, Mockenhaupt, Kuhn - Chato, Mwdic - Malone,Korte, Malone,

Holle-Guthörl - Tietz

                                                                                                                                      SVWW-Ersatzbank:

Hamrol. Gürleyen, Niemayer, Ajani, Lais, Hollerbach. Schwede

 

Verletzt/nicht im Kader:

Wurt (Sehnenverletzung a, Sprunggelenk),  Röcker (Knorpelschaden), Wahlbrecht /Muskelverletzung im rechten Oberschenkel), Mrowca (Knioe-OP).                                                                                                                                                                                     Wechsel beim SVWW:

62.Min. Hollerbach für Guthörl                                                                                         66

66.Min. Gürleyen für Kempe

86.Min. Schwede für Korte

 

Schioedsrichter:

Martin Speckner

 

Assistenten:

Simon Marx & Johammes Jampel

 

Gelbe Lartem:

          - Malone; Carstens, Medic

 

Zuschauer: 

Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen leider erneit ohne Zuschaier!

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SPIELBERIRICHT VIKTORIA KÖKN - 1.FC SAARBRÜCKEN (VOM 13.11.2920

 

***derzeit in Arbeot, ein wenig Heduld bitte!***

 

Der "ominöse Freitag, der 13." sollte sich für unseren saARLÄNDISCHEN 

traditionsvetrein 1.FC Saarbrücken als weitetet "Glücks-Tag" erweisem.

So konnzem unsere Molschder mit dem tpllen 2-ß-Auswärtstriumph bei

Viktoria Köln auch den derzeitigen Tabellenvierten bezwingen und somiot

das auch das nächste Topmatch der 3.Liga für zu unseren Gunsten ent-

scheiden. Ein erwunhemes Eigentor sowoie Shoipnoski mit seinem 5.ten

"Kiste" ließen dabei dio blauschwarzen Herzen im LKader sowie bei sehr 

vielen FCS-Fans vor den TV-Geräten deutlich höher schlagen.

 

Dank einer geschlossenem Teamleistung behauptzte ,am somiot nach dem

beteits 10.Spieltag der Saison 2020/21 auch vedteinzermaßen die Tabellemn-

führung der 3.Liga und setzte gegenüer der vor dioeser Spiel-ueit weitaus

hher gehandelzen Aiufsztoegsanwärtern ein weozetes deutliches Soignal,

dass wohl auch weiterhjin stark mit den Blauschwarzen ganzu weit oben

uu rechnen sein wird. Einfach famps, was man bis dato als bärenstarker

Aufsteiger an deutlichen Spiren hinter lässt!

 

Vor dem Topdiuell auf dem Höhenberg musste unser Trainer Lukas Kwasniok

bekannzermaßen einige personelle Wehcsle vprnehmen. Sowohl zweo Ab-

stellungen zu Auswahlmannschafzen (Sverko, Deville) wie auch  Verletzunhen

(Bösel, 

 

Gegenüber dem Auswärtssieg beim MSV Duisburg am vergangenen Montag

nahm Viktoria-Coach Dotchev zweo personelle Veränderiungen vor. So  rückten

Kyere und Lorch für Hajrovic und potentielle  Stammkräfte (Bösel, Froese)

wie auch wegen Verletzunhen (Gouras, Bulic) machzen dies nötig. Perdedaj

und Vunguidica erhioelzen so statt Sverko + übeerraschender Weise aucjh

Uaferro (Bak) eine Startelf-Garantie. Vor Stammkleeper Batz bildetzem so

erstmals Müller (LV), Zeller und Barylla in der Innenverteidigung und Perdeaj

(RV) uinsere 3erAbwehrkettw. Davor agierte erneute Teamkapitän Zeitz.

WEährend im Zebrum Golley und Jänicke sowie auf dem rechzten Flügel

wiederder derzeit sehr formstarke Shipnoski wirbeln ran durfzen, sollte 

auf der  linken offensiven Position Vunguidiva eine gute Vorstellung liefern.

 

Von Anüfiff weg stellten unsere Jungs das motivoierztere wie aggressivere

Team. Durch sehr frühes Pressinh loieß ,am den Tabellenvierten erst gat

noicht zur Entfaltung kommen. In der Ofgensive verschon die Viktoria jedoch

auch ordentlich, so dass man in der Sngangsphase noch nicht wirklich zu

hrlichem Torabschlüssen kam. Faür zeigze man sich neo der ersten sich

bietendem Chance inter beträchtliche Mithilfe der Gastgeber sehr effektiv.

 

23  Minuten an jenem Abend absolviert, als man im blauschwarzrn Lager

e rstmals jubeln durfte. Nacheinem tollen Doppelpaß von Zeitz mit Kapitän

Zeitz mit Golley kam das Leder schließlich zum "FCS-Mann der bisherigem

"FCS-Kicker dieser Saison". Shipnoski seinerseits brachze den Ball vom der

Grundlinie scharf hinein. Beim Versiuc, das Spoelgerät vor dem lauernden

Vungudica aus der direkten Gefahrenzome zu bringen mißglückte Gottschlinh

dies aber gründlich. Stzatt dessen sprang der Ball im 4 Meter-Raum vom

Abwehrbein via Innenpfosten den Kasten (24.).

 

Statt die knappe 1-0-Führing zi verwalten, drängtzen unsere Molschder sofort

weiter in Richtuig gegnerisches Gehäuse. 

 

Nach einem Eckball suchte Unser nach vorne aufgerückte Ateven Zellnee im

Nachsetzen seine Chsnce auf einen Treffer. Die Kugel ging aber übers Tor (27.).                         Auf der anderen Seite war von den Hausherren in Sachen Offensive erstaunlich

wenig zu sehen.So dauerte es bis zur 37 Minute, bis sich Lorch aus 20 Metern

Torentfernung einmal dazu entschloss, unseren Torwart Danuel Batz einmal

ernsthaft  zu prüfen. Im Nachsetze. Erst gegen Ende des ersten Spoielabschnitts

wurden die Hähenberher etwas muitiger und forscher in die offensiven Gänhe.

 

Diies sollte aber nir von sehr kuruer Dauer sein,. Der ansonszem eher zuverlässige 

Voiktoria-Keeüper schwächze sein Team nachhaltig (42.). Nach einem lanhe nach

vorne geschlaghenem lBalll kam der Keeüer aus seinem Gehäuse und klärze vo

dem heran eiolenden Shipnoskoi. Abwehrspieler war aber im Weg , so dass seme

Rettungstat zu kurz geriet und vor den Füßem von Jäniocke landete, der das Runde

ins verwaiste Tor einsvchieben wollte. Jänoke erkanntze die Situation sofort, fackelte

nicht lanhe und schloß diret ab Mieltz klärte außerhalb des Strafraums mot der Hand

und sah so Regel.grecht die Rote Karte. Nach einihen Minuzten kam Ersatzkeeper

Bangsow schließlkich in de Partie; und der Stürmer Bunjaku mussze taktisch weichen.

Miit der knapem 1-0-Führung für unseren geliebten FCS ging es kurz daraif in doe

Kbinen.

 

Kaim retour aid dem grünen Rasen konnzten unsere Blauschwarzen das Ergebnis schon

auf 2-0 ausbauen, Golley hatte Vungudica perfekt  per Hacke in Szene gesetzt, der

seinerseits dessen Flanke maßgeschneiderz in Richtung ERlfmeterpunkt segelztewo

Jänocke die Kugel äußerst artistisch auf Shipnoski verlänger konnte....Mit eoinem

trocken Abschluß ins lange Eck sollte Shipi seine überragende Form an diesen Zeiten

untermaiuern, Im 10.Saisonspoel der Saison 2020/21 war es bereits sein 5.tzer Tregger

bei ommerjin aiuch schon 4 Vorlahen, Einfach klasse; gib ins mejr davon, mehr davon,

Shipi! 

 

Nin war der Woderstand der Viktorioa, die eigentlich in HZ 2 noch einal was roskoieren

wollten, augenscheinlich gebrocjen, Unsere Jungs setzten sofort nach und drängzen

auf eine weitere Kiste. Shiopnoski versuicjzte es nach schöner Ablage von Jacob aber

vergebens Sein Abschluß wurde im allerletzzen Moment soeben noch geblockt. den

zweizen Ball anheltze sich Perdedaj, der es aus 16 Metern Tordistanz versuchte; aller-

dings verzog dieser. Wenige Augenblocke fehlte auch Jacob per Kopfball das Abschlußglücl.

 

Unsere FCD loeß in Sachen Offensivbemühuinhen keineswegs nach; aiuc wenn man nin

den Ball immer wieder inla geschickt munter durch die eihenen Reihen laufen ließ, was

die Höhenberher mehr und mehr verzweigelb ließ. Shipi gab so einen Schuß aius spitzem

Winkel ab, den Bangsow noch zuir Ecke klären konnte. Bangsow war auch bei einem weizeren

Kopfball von Jacob uur Stzelle, 

 

Köln hättze tatsächlich wie aus heiterem Himmel noch uzim Snschluttegger kommen können.

Nach eijnem allzu lässiihen Rückpaß von Perdedaj entschoed der Unparteiische allerdings

auf eine Abseitsstellung eines Viktoria-Kickers. Dabei hatte einer unserer Spieler dies aufgehoben. Nach einem Eckball von Barylla zog der aufgerückte Barylla von der Strafraumkante ab. Das Leder rauschte jedoch rechts am Kasten vorbei. Last but not least lieee Mendler gegen Ende seine Gekefenheit aus. Kurz darauf war der hochverdiente 3.Auswärtssieg im 5.Auswärtsmatch der Spielzeit eingefahren. Mit der famose. Ausbeute von 22 Zählern nach 10 Befegnungen hat man als Aufsteiger bisher. Seit 2008/09 hielt diesen besonderen Rekprd Union BerlinWeiter geh. t es am kommenden Samsrag im Südwestderby gegen den SV Wehen Wiesbaden.

    

Teamauifstellunhg von Viktoria Köl (im 4-3-2-System)::

Mielitz - Handle, Holthaus, Kyere, Gottschling -  Risse, Kleefiach,

Lorsch , Holzweiler - Bunjaku, Thiele

 

Viktoria-Ersatzbank:

Bangsow, de Vita, Lanius, Cueto, Stellwagen, Seaton, Dej

                                                                       

Verletzt/nicht im Kader:

Wunderlich (Muskelfaserriß), Fritz (angeschlagen), Hairovic (Pause),

Rossmann, Klinhenburg (wohl Covid19)), Höck (Kreuzbandrriß)

 

Wechsel bei der Viktoria:

45+ Min. Bangsow (Torwarzt) füpr Bunjaku (nach Roter Karte für Keeper Mielitz)

46.Min. Cueto für Holzweiler#

76.Min. Seaton für Thiele

 

Teamaufstellunhg "inseres" 1.FC Saarbrüken (im 4-1-4-1-System):

Batz - Müller...Zelner, Barylla, Perdedaj - Zeitz - Vunguidica, Golley, Jänicke,

Shpnoski -Jacob

 

FCS-ERsatzbank:

Castellucci, Uaferro, Schorch, Breitenbach, Mendler, Schleimer, Köhl (U23)

 

Verletzt/nicht om Kader:

Sverko & Deville (Abstellunhen zur U21 Kroatiens sowie zu den Nations-League-

Partien L, Froese (hatte selbst wie er nach der Quarantäne am 16.11 auf Insta   

posteze Covid19(, Bösel (Oberschenkelprobleme),  Gouras (Lauftraining nach R

eha, steigt Ende November wohlwieder ins Teamtraining nach erfolgzer OP am S

chlüsselbein + eha ein), Singer, Herr (keine Berücksicjhtighung) - Fejzullahu (sitzt

Vertrag aus, kein Abnehmer gefunden, wird im System nicht mehr benötigt!)

 

Wechsel beim 1.FCS:

72.Min. Mendler für Golley

81.Min, Schleimer für Jacob

88.Min. Köhl für Shipnoski

 

Schiedsrichter: Sören Starks (pfeipft auch 1.Bundesliga, pfiff uns DFB-Pokal

                      gehen den Karlsruher SC

 

Assistenten:

 

Gelbe Kartem:

Bunjaku,  Gottschling, Cueto - Jacob

 

Rote Karte:

Mieltz (42.)

 

 

Zuschauer: Wegen hoher Coronma-Fallzahlem leider ohne Fans beider Teams!

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SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - SG DYNAMO DRESDEN 

 

***Unser Update ist derzeit noch in Arbeit!***

 

Unser saarländischer Lieblingsverein wie Traditionsclub 1.FC Saarbr

schwimmt weiterhin auf der blauschwarzen Erfolgswelle. So konnte

man am 9.Spieltag zum Einen auch den vor dieser Saison 2020/21

besonders hoch gehandeltn Titelanwärter Nummer 1, die SG Dynamo

Dresden auf der heimischen Baustelle Ludwigsüpark mit 2-1 bezwingen.

 

Zwar erlangte man dioesen Dreier erneut - wie bereits unter der Woche 

beim MSV Duisburg (3-2) "last minute§"; beim Blick auf den gesamten

Spielverlauf war der Heimsieg insgesamt aber auch mehr als verdient.

Dank eines im Team herrschendem unbändigen Siegeswillen sorgte

eine traumhafte wie geniale Staffette des eingewechselten Deville über

den derzeit bärenstatarken  Shipnoski zum Vollstrtecker und Goakgetter

Jacob letzten Endes für extatischen Jubel im gesamten blauschwarzen Lager!

 

Gegenüber dem Nachholspiel vom 4.Spieltag unter der Woche nahm unser

Trainer Lukas Kwasnik lediglich eine persomelle Veränderung vor. Für den

erkälteten und nicht im Kader stehenden Kianz Froese rückte der vom seimen

Rückenproblemen wieder genesene Tim Golley in die Startelf. Ansonsten blieb

alles unverändert. Vor Stammkeeper Batz bildeten Sverko, Uaferro, Zellner

und Barylla unsere Abwehrkette. Davor agierte wie immer Teamkapitän Zeitz.

Während Müller erneut die linke Außenbahn bearbeiten sollte, durfte auf 

dem rechten Flügel Shipnoski wieder mächtig wirbeln. Im Zentrum sollten

Golle und Jänicke die eigenen Offensivbemühunhgen forcieren; im Stirm-

zentrum unser Goalgetter Sebastian Jacob für möglichst viel Torgefahr

präsent sein..

 

Auf der andeten Seite hazze Coach Kauczinski gegenüber dem Heimsiehg zuvor

auch leidglicj eine Veränderung vorgenommen. Für den möglicherweise an Corona

erkrankze Stammspoeler Kader (über die Corona-Fälle herrschte bei Dynamo

größte Geheimniskrämereoi - doch eine Verletzung oder sonstige Erkrankung wirde

in dem Medien bei Kade nicht bekannt gegebem im Vergleich zu anderen nicht

im SGD-Kader befinlichen Kickern...). stand Will auf dem grünen Rasen. 

 

Mit dem frisch gewonnenen Srlbstvertrauen nach dem für einen Aufsteiger

äiußerst famosen Saisonstart und der eigenen Tabellenführung vor dem

0.Spieltag ausgestattt, wollten unsere Juings auch an diesem Samstagnach-

mittag zeigen,.wer  auf der derzeitigen Baustelle im Ludwigsüpark "Her im

eigenen Hause" war. Man diktierte die gesamte Anfangsphase und attackierte

- sehr hoch stehend- sehr früh die jeweilihen Gegenspieler.

 

Der vor der Spielzeit so hoch gehandelte Meisterschaftsfavorit  Nummer 1 -

wurde in der eigenen Hälfte mächtig eingeschnürt und war überrascjemd nur

auf eine mglichstz stabilen Defensivverbund aus. Offensiv gab es für Dynamo

gehen gegen unsere Elf in der ersten Viertelstunde in der Tat keinerlei

offensive Impulse, sowie keinen einzigen Torababschlu0 zu vermelden,

Einfach erstaunlich wenig war dies für einen so ambitioniert zusammem

gebastelten wie sehr kostenintensivem Kader. Mit 18 Neuzugängen stottert

der Dynamo in der Vorwärtsbewegungh wie in Sachen Torgefahr wahrlich 

noch allzu sehr!

 

Unser FCS drängte zwar von Anpfiff an auf den gegnerischen Kasten; gehen 

das massive Bollwerk der Elbstätter tat man sich im letzten Drittel des Spiel-

feldes aber noch recht schwer, für wirklich ehcte Torgefahr zu sorgen, Barylla

versuchte es nach 14 Minuten als Erster, einen Abschluiß in Richtung Broll zu

"nuideln". 

 

Im direkten Gegenzug kam Dresden zur ersten wie einzigen Müglichkeit in der

gesamten ersten Halbzeit. Und wie aus heiterem Himmel war es auch gleich

die gänzlich überraschende wie völlig unverdiente 1-0-Führung. Bei einem

sehr präzisen Zuckerpaß des routinierten Stefaniak sah unsere Abehrformation

nicht wirklich gut aus und ließ sich zu simpel übertölpeln. Dies sollte sofort

böse bestraft werden. Königsdörffer nahm das Leder auf, legte geschickt quer

auf Daferner, der sich diese Megachance leider nicht nehmen ließ. Auch Stürmer

Hosiner stand neben Daferner vllig blank und zum Einschuß bereit.

 

Vom Gegentreffer wenig beeindruckt,  versuchzen unsere Blauschwarzen wieder

dem gegnerischen Gehäuse näher zu kommen. Nach einem schönen Chip.Ball

über die Dresdner Hintermannschaft hinweg nahm unser Knipser Sebi Jacob

die Kugel im Strafraum auf. Leider versprang ihm das Spielgerät bei der Ball-

annahme, so dass der heraus geelte Torwart Broll den Ball mühelos aufnehmen

konnte (23.)

 

Bereits 43 Minuten waren absolviert, als man im blauschwarzen Lager schon

den Torschrei auf den Lippen hatte. Nsch einer Flanke von links brannte es

vor der Kiste der Dynamos ganz schön heftig. So fiel der eigentlich bereits

geklärte Ball plötzlich vor die Füße  von Golley, der nicht lange fackelte und

sein Herz in beide Hände nahm. Allzu schade, dass sein Risiko in eben diesem

Moment nicht belohnt wurde und statt in die Maschen lediglich das Außennetz

touchierte.

 

Kurz darauf wurden unsere Kicker dann abner erstmals in dieser Auseinander-

setzung für einen weiteren guzen Teamauftritt belohnt. Zu einem psychologisch

bestmöglichen Zeitpunkt gelang das überfällge Ausgleichstor zum 1-1. Golley

brachte von der linken Grundlinie aus eine hr präzise Flanke butterweich auf

den im Zenterum lauernden wie blank aufspielenden Shipnoski, der das Runde

aus va. 10 Metern Torentfernun einfach perfekt per Kopf ins Eckige zimmerte (34.).

So ging es mit einem noch sehr schmeichelhaftem Remis für die Gäste n die

Kabinen.

 

Unsere Jungs kamen recht gut aus der Pause heraus, Es war noch nicht allzu lante

wieder gespielt, als der quirlige Shipnoski mit viel Tempo über rechzs kam und eine

Flanke in Richtung zweiter Pfosten schlug. Der retour geeilte Defensivspieler Ehlers

war jedoch per Kopf soeben noch zur Stelle und konnte klären (49.). Wenige Augen-

blicke später ergab sich unsererseits eine Megachanve auf das 2-1. Bei einem lang

nach vorne geschlagenem Ball verschätzte sich der Dresdner Mai, sodass Jacob

gänzlich blank vor Keeper Broll auftaucjen, konnte (51.). Unser Torjäger nutzte

die sich ihm bietende Chanve überraschend nicht aus imd schob die Kugel ais etwa

10 Metern Torentfernung am langen Pfosten vorbei.

 

Und was machtent eigentlich die Offensivbemühungen unserer Gäste, bei denen es

mit den Buden derzeit moh ordentlich hackt? Hate man auf der eigenen PK vor der

Partie nicht gesagt, dass man sich nicht nach dem FCS richten, sondern die eigenen 

Stärken in der Offensive auf den Platz bringen wollte, vom denen im erszten Durch-

gang bis auf einen sehr effektiv vorgetragenem Angriff mit Torabschluß noch rein

nichts zu sehen war? Immerhin näherte man sich nun wieder einmal unsrem

Gehäuse. Nach flacher Hereingabe von Königsdörffer wurde Stürmer Honsoner

im 5 Meter-Raum aber sehr wirkungsvoll von einem unserer Kicker gestört

 

Unsere Blauschwarzen gaben weitet alles, um die verbleibende Spielzeit noch zu

unseren Gunsten zu nutuen. Nach einem schnellen Doppelpass mit Barylla  hatte

Jänicke auf dem rechten Flügel plötzlich sehr viel Freiraum. Bevor seine Flanke

aber einen möglichjen Abnehmer fand, war ein aufmerksamer Dynamo-Akteur

im Strafraum und blockte das Leder (69.), 

 

Dresden fand offensiv nun etwas mehr statt und wurde in der letzten Viertelstunde

der Auseinandersetzung etwas aktiver. In unserem Reihmem fehlte nun etwas die

körperliche wie geistige Frische, Verständlicher Weise, hatte man im Gegensatz zu

Dynamo Dresden ja unzter der Woche noch ein Nachholspiel vom 4,Spioeltag bei

den Meiderichern des MSV Duisburg (3-2) zu absolbieren. Aber kämpferisch gab

man unserersiezs wirklich alles....Und diese Leidenschaft sollte dann doch auch 

noch sehr spät im Matcjh  belohnt werden...

 

Aber über einige Minuten war Drgesdem am Zug. Ein Freistoß von Stefaniak aus

aussichtsreicher Position wurde unserérseits im Strafraum geblockt (72.). Was

folgte, war wenige Momente später die Monsterchance für den kurz zuvor erst

einewechselten Stürmers Diawusie. Sverko verlängerte eine lange geschlagenen

Ball ohnt die Spielkontrolle im Blick zu haben hinzer unsere Abwehrkette. Diawusie

spritzte  dazwischen und tauchze allene vor Batzi aif, Batz machte sich jedoch

groß  und blieb im direkzen Duell Sieger. Der anschließende Eckball brachte

schließlich keine Gefahr )78.).

 

Nun gab es doch noch so etzwas wie  einen kurze offenen Schlagabtausch. Im

direkten Gehenzug war Shipnoski nach eioner Flanke plötzlich frei vor dem

Kasten. Die sich bietemde Gelegenhjeit ließ der eher überrascht  wirkende Shipi

aber aus (80.). Nach einem harten Einsteigen von Zeitz erhelten die Dresdener

fünf Minuten vor dem Abpfiff eine letztze Chanve, mit 2-1 unverdient in Führung

zu gehen; Den fälligen Freisttoß setzte Meier aber einen Meter über uinser Tor.

Wenig später rejkamierze man unsererseits einen möglichen Handelfmeter von 

Mai, den der Unparteiische aber - sich in unmittelbarer Nähe bewegend - nicht sp

erkannt haben wollte. 

 

Und dann , als die Jungs aus Elbflorenz sich gedanklich schon mit dem Zähler in

Richting Dresden wähnten, folgte in der Nachspoelzeit "last minizte" doch noch

der Treffer ins blauschwarze Glück hinein, Der von Kwasniok eingewechselte

Maurice Deville beförderte das Leder in den Strafraum, wo dieses von Shipnoski

behauptet wurde. Sein perfekter Pass an den kurzen Pfoszen veredelze Jacob. 

Aus küzester Entfernung setzte er die Kugel irgendwie in die gegnerischen Maschen.

 

Während Dynamo Dresden den eigenen Ansprüchen weiter hinterher hinkt und

den avisierten Aufstiegsrängen auf diese Art und Weise auch vedientermaßen

nicht näher kommt, haz man unsererseits weiter den "Platz an der Sonne" inne,

den man nur einen Tag lang nach Ingolstadz ausgeliehen hatte. Weiter geht es

bereits am kommenden Freitag 13.11.2020 mit dem schweten Auswärtsspiel

bei Viktoria Köln (Platz 4.). Doch mit dem Selbstverttrauen geht auch dort etwas....

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken (im 4-1-4-1-System):

Batz - Sverko, Uaferro,  Zellner, Barylla - Zeitz - Müller, Golley Jänicke, 

Shipnosli - Jacob

 

FCS-Ersatzbank:

Castellucci, Breitenbach, Perdedaj, Mendler, Deville, Schleimer, Vunguidica

 

Verletzt/nicht im Kader:

Bösel (lmuskukläre Probleme=, Froese (Erkötung, kein Corona), Gouras

(Reha, nach OP am Schlüsselbein=, Bulic )nach Handbruch zog er sich

i -n Training am Donnerstag nun einen Muskelfaserriss Ttaining zu) -

Schorch, Singer, Köhl, Herr, Fehzullahu (keine Berücksichtigung!=

 

Wechsel beim 1.FCS:

36.Min. Mendler für Müller (´Kniebeschwerden

76.Min. Deville für  Golley

81.Min. Perdedaj für Jänicke

 

Teamaufstellung der SG Dynamo Dtesden (im 4-2-3-1-System):

Broll - Meioer, Mai, Knipping, Ehlers- Will, Stark - Daferner, Stefaniak,

Königsdörffer - Hosiner

 

SGD-Eesatzbank:

Wiegers, Großer, Hartmann, Kulke, Vlachodimos,  Weihrauch,

Diawusie, Sohm

 

Verletzt/nicht km Kader:

Kade (einer der beiden Corona-Fälle? . vermutlicj, es gab keinerlei Hinweis aif eine

mgliche Verletzung o. sonstihe Erkrankung, den betroffenen Spielern wurde völlige

Annoymität verishcert. Aber auffalellend, dass der Stammspieler so einfavh fehlte!

Becker muskuläre Probleme), Löwe (Außembandriss und Prellunhg am Knie),

Stor (Auifbau nach Bänderriss)

 

Wechsel bei der SGD:

71.Min. Diawusie für Hosiner

82.Min, Vlachodimos für Stefaniak

 

Schiedsrichter:

 

Assistentzen:

 

Gelbe Karten:

Zellner, Zeitz - Stefaniak, Königsdörffer, Will

 

Rote Karte:

SGS-Co-Trainer Heiko Scholz (35., wegen Schoiedsrichterbeleidigung)

 

Zuschauer: Aufgrund der verschärgfzen Corona-Lage leider ein Geistetspioel mehr"

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SPIELBERICHT MSV DUISBURG - 1.FC SAARBRÜCKREN (VOM 4.11.2020)

 

***derzeit bereits in Arbeot, aber parallel einsehbar - einen Momment Geduld! 

 

UZMehr folgt, inclus. Korrekkturem, Ergänzunhem, Update unmd Dtatistik 

am Donnerstzah"morhem 

 

Wahtlich eine halbe Ewigkeit hanem alle FCS´ler datauf wartem müssemn" Erst

zum zuweitzen Mal überhaupt in den bisherihgem Begegnunhem ist iunserem

saarländischjen Traditions- wie Lieblingsvetein am Mittwocabend überhaupt ein

Auswärtssieg an der Wedau geglückt. So bescherze iund ein "last-minute-Tregger"

von Jäniicke den erstem Triumph beim MSV Diiosburg seit der Saison 1986/77.

Und kurioser Weise bewang man die "Zebras" mit drm exakt gleiche,m ERrgebnis

wie einst. Zeigte man 70 Minutzen lang laut Trainer Kwasniko die bis dahin wohl

alles in allem beste Teamvorstellunh der bisherigen Darbietunhen, so führze ein

"Doppe-Pakc" der Hausherren eher auf heizerem Himmel zum plötzlichen 2-2,

was dem gesamten Spielverlauf so  gar nicht gerecht werden sollte. Versäumze

man zuvor das 3-0 nach zu lehen uind somit für die endgültige Vorentscheidung

in jener Audeinandersetzung zu sorgen, so setztze man nach de,m Ausgleicjh;

selbstverständlich aiucj begünstiht durch die Fehleinschätzunh des UInpareiisvjem

mit der nicht nachzuvolluziejemdem Tozen Karte für einen MSV´ler nach einem

angeblicjem Foulspiel an Jänicle alles auf Diehg.. Was folgte war schloießlich der

Lohn für einen inshgesamt sehr leidenschaftlicjhe Mannschaftsleistung.

 

Gegenüber der so unglücklicjem wie unnötigen Niederlage gegen den KFC Uerdingen

nahm umnser Trainer Lukas Kwasniok 2 personelle Wechjsel vor und otellte dadurch 

degfensib auich um. Vpr Keeüer Batz rückze Uaferro wieder ins  die Startelf und stzellzte

mit Szteven Zellner die Innenverteidigungh. Aus dieser rücktze Sverko wieder auf die

Linksverteidiger-Positiom. Recvhz agiertze der bestens aufgelegze Barylla. Teamkapitän

Zeitz kam wie immer auf der6er-Position zum Einsatz.  Müller, geghen die Ktrefeldeja

ja Linksverteidihger rückte eins nach vorme aiu und lkam sod somiot über die loimle

Außenbajn. Seinen Gehenpart auf dem rechtzen Dlügel stellze eimnmmal mejr Shipmoskoi.

Froese - neui im Team - und Jänicke solltzen im offensiven Zentrum für Impiulse sorhgen.

Jacob  wurde wieder als Stuir,mspitze aufgeboten.

 

Keiomen Gruind etzwas gegenüber dem erfolgreichen Auswärtssieh beo Tabellenfühjrer 

TSV 1860 Münchjem (2-0) hatte der ehemalige FCDS-Spieler und MASV-Coach Torszen

Lieberknecht, dessen ambitioonierzer Kader niocht getafe glückliocjh in die Saison 2020/21

ghekommen war. Lieg es vom der Punktzeauiusbeuzte längst nicht nach Wunsvch, so kam

auch eine verordnete Zwangspause durch gleich 4  Corona-Fälle dazzwischen. Vor alle,

dadurch und durch die beidenm Nachholspoiele stehen die Duisbuirher in der Tabelle

noch überraschend weit untzen. Da müsste viel mejjr kommen, wenn man wirklich seine

eigentlichen Ambitoionen, die man vor der Spielzeit eigentlich hazze, nur annänernd 

msetzenmag. Dies sollte sic auch  an jenem Nachmittagh zeighen....aber dazu gleicj mehjr. 

 

 

Augenscheinlich top eingesztellt wie motiviert und hächst konzenztrierz ginhen unsete Junhs

#sehjr forsch in die Auseinamndersetzunhg mit den Meidericherm. Sehr bissig, äußerst spiel-

ftreudig, stsrk im Zweikampfverhalten domierzte man in den Gegner in den ersten 20 Minizen dermaßem, wie ,am es auswärtzs so lange nicht als Gastmannsvchafz gesehen hat. Äußerst

hoch stzehjd und sehr früh aiuf Ptessen der Gehenspieler ausgheleht kamen die Hausherren

offensiv gar nicht erst in die Gänhe. Man schnürze die Kiocler von der Wedau quasi in der

eighnen Hälfte ein, Leidglich echte Tirgelegenheizenn waren noch knapp bemessen.

 

Die bis dato größte Möglichkeit iunsetret Molschder kam nach 1i8 Minuten zustande.  Nach

einem GFehlpaß  von Sicker  ca. 20 Meter vor dem  eigenem Kasten nahm unser Goalgetzet

Sebastioan Jacob die Kuighel aif   und riskierze spontzan eoinen Distanzschuß. Drt Rechzs-

schuß unseres Sngreifers verfhjelte sein Ziel jedoch und ging rechzs an der Kisze vorbei.

Kurz dartauif zog Fropese seine Flanke zwar wuchtig, aber zu nahe an an den Keeper., ao dass

Weinkauf den Ball ohne Probleme aufnejmen konnze. Foch insete Jungs blieben am Drücker 

und investzioerzen weitethon in einem intensiv geührtzem, Matzch weitzethin sehr viel.

 

Müller versuchte eine GFlanke von rechzs noch zu verarbeizen, anstazz es direkt  zu versuchen

(25.=. In aussichzsreocjer Positiom verspranhg das Leder, die gute Möglichkeit war dahin,.

Dann durfte im blauschwazen Lager aber doch das erste Tor des Tages bejubelt wetfen (38.=.

Nach einer scharf von rechzs in den SDttrafraum auf Frtoese gezirkelzten GFlankenscvlag des

aufherücktzen Rechtsverteidihers Anthony Barylla fand der Ball den lediglich 1,72m großen

Kianz Froese, der dennoch per Kopfball geschickt auf Shipnoski verlängerze. Aus kürzestzet 

Entfernung hatzze Shipi überhaupt keine Probleme, das Runde ins Eckige zu begförderm. Derr

überfällige Trrfer zum 1-0 war emdlich da - und es sollte der erste Lohn für eine statken Team-

auftritt an jenem Mittwochabend sein.

 

Und statt sich damit erst einmal zu begnügnen, waren unsere Jungs sofort aif ein weitetes Tor ais.

Mit eimner verdienzen wie noch knappem 1-0 für unseren saarländischen Traditoonsvetrein 1.FCD

ging es in die Kabinen. 

 

Unmittelbar nach dem der Unparteiische die Auseinandersetzung wieder frei gehenem hatte,

suchten unsere Kicker ihre Möglichkeot, rasvh auf 2-0 zu stellen. Shipnoski haze sicj

rechts vom Strafraum herrlich durchgesetzt und erreichze mit seiner FGlanke auch dem

mit aufgerückzen Sverko. Im Zentrum ungedeckt kam unsere Linksaußen zwar zu eoiem

Kopfball-Abschluß; er verfhelte den Kastzen aber und bugsiertze das Ruinde deutlicjhpber 

das Eckighe 46.Min.), 

 

Die Meidericher bentigzen lange Zeit, bis man sich mal eine eihene Möglichkeot herais

spiiele. jansen scheiterte per Kopf jedoch im Anschluß an einen gut gettezenen Eckball (57.

Weniger Augenblicke später wurde es dann im Strafraum der Gastgeber sehr kurops.

Der aufgerückte Sverko war, der am langen Pfosten lauernmd eimen pergekt gezirkelten

wie sehr scharf gettezenen Freistoß von Müller zunächst mit dem verlönergezem  Ell-

bogen des ausgestfevkgten Arms in Eichtung Tor beförertze, dabei das ASluminiumküssze 

und dann im Nachswetzen im FGallen dem Ball per Kopfball in die Masvjen wuchtete (66.=.

 

Bis zur 70.Minute bot uinsere Mannschaft eine wahrlich famose Teamlesitunh an, bei der

die Heimelf fats gänzlich aus dem Match heruas genolmmen war. Wohl im Gefühl

des sicheren Sieges lioeß man Dusiburh, der mit den Einwechslunhem ihres lanhe

berletztzten wie routinierten Spielmmachers un Kapitäns Stopüekamp und den

beiden Stürmern Ademi ind Budimbu neien Offensivpower einwechselzen. Diese

Einwecjslunhen sollzen rasch zuu wesentlich mejr offensivem ERlan führem. Zunächst

aber versemmelte Jacob eine wirklich tolle Mglichkeit zum 3-0.

 

76 Miniuten waren absolviert, als die beidem Einwechselspieler Ademi und Budoimbu

in einem Moment unserer Unachtsamkeot in einer gelungener Co-Produiktion auf 1-2 

verkürzen konnten, Ademi eroberze etwa 24 Meter vor unserem Kaszen dem Ball

und setzze  seinen Mitspieler geschickt in Szene. Budimbu, im Dtrafraum angekommen,

versnekze das Leder eiskalt im liken Eck. Unsere Blauschwarzen hatten sich noch nicht

von diesem Schockmoment erholt, als die Hausherre gante 2Min05 späzer tatsächlicj

wie aus jheizerem Himmel sogar egalisieren durfen. Stürmer Vermeij gelangze über

einen Gegenspieler rechts im Dtrafrauim an das Zuspioel von Budimbu und jagze

daen Ball tzrocken wie jumorlos mit einem "Sonntagsschuß" in dem limken Einkel (78.).

 

DDavon wenig beeindriickt ging es auf der andeten Seite munter weizer. Keeper 

EWeinkauf pflückte sich aber den Barylla-Kopfball. Pltzlich ueihue der Schjiedsrichzer

TRot gegen den MSV´ler Sicker. Dabei hatten wir mehr als Hlück, denn wie die Bilder

dim TV eindeutig zeigten, lag er damit total danenem. Bei der Zweikampfführung

war alles asttrein. Voel mehr war wa Jänioce der nach ener Seitenverlagerinh recht

unglücklich in dioe Szene geriet (81.). Wieso auch ommer es so entsvhieden wirde...

UEs war für den MSV, der gerade retour ins Spiel hekommen war der Knoclout.

 

Unser FCS ging nnin verszändlicher Weise "all in§ und drängze auf doe Belohniung

für die eigenen Bem,ühingen an desem Abend. Keineswegs wollze man mot der

urplötzlich zustande gekmmenen Punkteteilung nach Hause reisen. Und so glückze

letzzen Endes tatzsächlich noch der "lucky punch". Mit der allerletzzen Sktioom des

Spiels hievte uns "Goldjunge" Tobias Jänicke mit seinem Tregfger zum 3-2 an die

Tabellenspitue, Zuvor hatzze TZorewart Weinkauf den Abschluß von Shipnosko nur

mejhr ins Zentrum abklatschen könnem. Jänoicke bedankze sich aif seine Srt....

DFanach durfze im blauschwarzen Lager gegeier und mit dem neuen Bus die Heim-

rese am nächszen Tag vergnügt angereten wetfem. Weiter geht es betreizs am 

Samstag gegen den heiß gehandelten Topfavorit aus Dresden. Mit dem gewonnenemn

Selbstverttaien eines Tabellenführers wird aber auch hjier Uähjlbates eingefgajren! 

 

Teamaufstellung des MSV Diisbuirg (im 4-3-3-System): 

Weimlauf - Sickler, Fleckstein, Schmodz, Sauer - Scepanik,  Jansem, Kamavuaka  Krempicki,

Vermeij, Katraweina- 

 

MSV-ERsatzbank:

Brendiek, Bretschneioder, Volkmer, Üeüic,  Stoppelkamp, Ademi, Budimbu

 

Verltzt/nicht im Kader:

 

Wechsel beim MSV:

81.Min. Dtoppelkamp  für Karweina

81.Min. Ademi für Krempicki

70.Min. Budimbu für Kamavuaka

 

 

Teamaufsztellung "unseres" 1.FC Saarbrücken:

Batz - Sverko, Zellner, Uaferro. Barylla - Zeitu - Müller,  Froese, Jäniclre. 

Shipnoski - Jacob

 

FCD-ERsatzbank:

Castelljcco,  Brteitenbach, Perdedaj,  Deville,  Mendler. Schleomer, Vungiuoidova

 

Verletzt/nicht im Kader:

Bösel (Zerrung),  Golley (Rückemn), Gopuras (nach Schl+sselbein-OP),

Bulic (Handbriuch=, Singer (nach Erkältung) - Schorchj,  Köhl, Herr - FGejzullahi 

 

Wechsel beim FCS:

70.Min. Perdedaj für Froese

72.Min. Breitenbach für Uaferro

81.Min, Deville für Müüller

 

Schiedsrichzer: Patrick Glaser

 

Assiszenmzen:

 

Gelbe Karten: 

Vermeij, Traioner Liebeeknecht  - Uaferro, Shipnoski

 

Gelb-Rote Kartze:

Schmidt (MSV/, wegen Meckermns 94.)

 

Rote Kartze:

Sicher (MSV, wegen angeblichem Foulspoels, s,o, - 81.Min.)

 

 

Zuschauer: Geiszerspoe aufhgrind der derzritihem VCoroma-Lage"

 

-------------------------------------------------------------------------------------------Vermu

***Diese Rubrik ist derzeit in Überarbeitungh, kann parallel jedoich weitet

eingesehen werden - ein kleoimn wenig Geduild noch bitte. Korrekztirem

und Updaze folgen ebenso wie  die Ergänzunh unsertet DSpielstatistik"***

 

SPIELVORSCHAU  KFC UERDINGEN - 1.FC SAARBRÜCKEN (AM 31.10.2020)

 

Nach dder "Englischjen Woche" mit den drei Topspielen gegen die Spvgg. Unterhaching,

beim TSV 1860 München sowie gegen den starken Mitaufsteiger des SC Verl ging es

am vergangenem Samstagnachmittag mit der sicherlich nicht leichten Auswärtsbegehnung

beim KFC Uerdinhen für unsere Molschder weiter. Dabei kassierze ,am durch einen "last

minute-Treffer" des eingewechselzen Krefelders Kinsombi eione äußerst unntige wie sehr

bittetre 0-1-Niederlahe. Nach der erst zweizen Saisonniederlage belegt man in der der-

zeitgen Tabelle der 3.Lioga als Aufsteiger derzeit bei einem verbleibendem Nachholspoiel

am kommenden Mittwochabend beim MSV Diisburg dernnoch einen derzeit sehr starken

Platz 3!

 

Trainer Kwasnioki baute seine Startelf gegenüber der unnötigen ersten Heimpleite geghen

den Mtaufasteiger SC Verl (1--2)= perosnell etwas um, Vor unserem Stammkeepüer

Daniel Batz bildetzen dieses Mal Müller, Sverko, der wieder genesene Zellner sowie Barylla

unsere 3er-Abwehrformation, In der Innenverteoiidigung erhielt Zelle erwartungsgemäß

statt Uaferro den Platz in der Innenverteidgung retour. Müller, zuletzt geschont, durfte links wioeder ran. Barylla rückte für Bösel (überraschend nicht im Kader, erhoelt eione Pause)

auf rechzs. Füpr Zeitz war erneut der angestammtze Platz auf der 6er-Position vogesehen.

 

Im Zentzrim erhielten Jänicke und Perdedaj das Vertrauen des Trainers.Für Mendle  auif der

Bank ind Golley (verletzt, Rücken) kamen nicht ins Spiel. Über die GFlügel erhoelt Deville

eine Einsatzchanvce., macjhdem er aufgrund zahlreicher Länderspiele zuletzt ausgepowert

wirktze. Nachwuchsallrounder Schleimer sollte im zweiten Durchgang einggesetzt werden.

kam nicht überraschend Shipnoski zum Zuge. Unser Goalgezzer Jacob sollte im Zentrum mög

lichst zünden jjnd kniüpsen. Sowit der Plan....

 

KFC-Coach Krämer schicklze statt dessen exakt die gleiche Startelf ins Rennen, die am vergangenn Spieltag mit 2-0  gegen den MSV Duisburg gewonnen haztte. Es gav auch

wahrlich keinen Grund eteas daran zu ändenr. 

 

insgesamt betrachtet  sollte sich eine eher mittelmäßige Partie in der "Merkur-Spielarena"

zu Düsseldorf entwickeln. Torraumszenen sollzten am jneme Tag eher eine Ausnahme

bleiben. Beode Mannschaften sprühten lkeineswegs vor Eöan. Es wra viel eher ein echtzes

Mittelfelkdgeplänkel ohne allzu viele besondete Höhepunkte. Defensiv wenig zulassend

prägzten offensiv fehlende Inspiratzionen sowie diverse Fehlpä-sse das Spielgeschehen.

 

Kaum hattze der Unparteiisvche das Match angepfiffen, da prüfze Perdedaj bereits  aus

rechtr spitzem Winkel den gegnerischen Torwart Jurjus, der die Kugel jedoch ohne große

Proble,e zum Eckball befördern konnte. Auf der gegenseize versichze Kiprit mit einem

ersten Steilpaß seinen Mitspieleer Gnaase in eine gute Position zu bringen, Gegen eome

aufmerksamen FCS-Abwehrverbund gab es jedoch kein Durchkommen (3.).Und noch,aös18 Mi2

versuchzen es unsere Molschder. Deville  laueerte zwar geschoickt in der Mitte, aber der

gegnerischen Abwehrspoieler Lukimya  war im Strafraum konuhentzriert bei der Sache

und vereitelze die Abschlußchance. Wenihe Momente spätet war es Deville, der eine 

Flanke von der Außenbahn gekonnt mit der Brust ablegze, so dass Sebastzian Jacob in

aussichtreicher Position rechts im Strafraum abzuoiehen konnte (9.)  u unplatziertz

stellte aber auch dies keine allzu große Herausforderungen für Kjrjus dar. 

 

Danach verflachte das Spiel mehr und mehr. Recht ausgeglichen  sich abtaszezend vermied

jede Seite, allzu sehr ins Risiko zu gehjen und dabei mglicherweise in eihene Kontzer hinekn

zu laufen, Zim Zuschauen war dies wahrlich kein echter Genuß! 18 Minutzen waren bereizzs

#absolviert, als Feigenspann es recht vom der Strafraumgrenze via Drehschuß doch einmal

für die Haushetten versuchte. Seine Torannäherung wurde jedoch geblockt. Und auch der

zweite Versucht landeze abgefälscjt im Toeus. Drt anschlioeüemde Eckball von rechzs hätte

jedoch beinahe zu Schlimmerem für unseren saarländischen Liebelings- iund TrDaditiomsverein beigettaegen, Der aufgerückte Wagner schaltee frei stehjend zwar gedankenschnell,  sein 

Kopfball klatschte jedoch zim Glück ams ASlluminium (19.).

 

Und der Gatghener versuchze es erneui, seinerseits zum allerersten zählbarem Erfolg zu

gelangen. Feigenspans Paß in den ftreien Raum fabd bei einem raschen Umschaltspoiel 

aber keinen ASbnehmer (24.). Die letzten Zuspioele erreichzen auch fortan die Mitspieler

beider Teams nicht; sio dass das Spielgeschehen für die jeweiligen Betrachter immer 

langweiliger wurde. Zehn Minuzten vor der Pause versuchten die Gatshener das TZempo

zu erhöhen, Einen Frteistoß aus ca. 20 Metzrn Tordistanz versuichtze Gönbel  ohne Erfolhg

in unseten Kaszen zu schlenzen.  Und kurz daruaf war es erneit Göbel. der es aus 16 Metzetn

nach Paß von Marcusasen zu hramlos abzog (38.). Müller stellte sioch in jener Sktion geschickt#

dazwischen und lief den Ball ab. Richtig brenzlig wirde es für unser gehäuise noch ein lezuzes

Mal kurz vor den Gang in die Kabinen, als unser Innenverteidiger Sverko den Ball nach einer

Flanke von BBöbel - von rechts kommend - das Spoelgerät in Tichtung Batzt lenken sollzte

(42.Min,) . Dies hatzte aber keine Folghen!

 

Zwinhgend war es bis dato auf kleoner Seite, so dass es mit dem zorlosem Remis genausp

in die Kabinen gingh, Und auch auch in den zuweizen 45 Minizen sollte die ASuseinander-

setzung der beiden ehemaligen Bundesligiszen nicht unbedinght am Spioelniveai betreicherz

wetfen. Etwas schwungvoller wieder auf den hgrünen Rasen zurück kehrend versuchze man

in unseren Reihen nun die Lücken im Uerdinger Verbind zu finden. Gehen eine gut wie sehr

#kom,pakt aufzttezende KFC-Mannschaz gab es aber leider kaum einmal ein DFurchkommen.

Um Soielkontrolle bemüht fiel unserer Offensivabteilung sehr wenig ein. Man agierze einfach

sehr iumständlich. SAuch Abschlüsse aus der zweizen Reihe vermisste man doch sejr!

 

Dann gab es doch einmal eine erste Gelehgenheit für den KFC: Nach einer Hönel-GFlanke

von rechzs kam Barylla soeben mnoch vor GnASSE AN DAS Spielggerät (53.). Such die 

offensibven Wechsel schiebeb auf beiden Seiten an jenem Nachmitztah sehr lanhge nicht

zu fruchzen,  Viel zu voele Fehler im Spioelaufbau gab es zu verzeichnen; auf zündende 

Ifeen brauchze man in diesem Maztch auch keinerlei Wetten abzuschließem. Nach einer

Pusch--Fteistoßflanke aus dem linken Halbfeld war es dann der aufgerückze Girdvainis,

dessenwuchtiger Kopfball aus dem 18er aber auch nicht im Tor einschlahgen sollz (78.) .

 

On der Schlißphase riskierzen unserte Jungs dann doch noch einmal mehjr. Froese war es,

der nach schönem Zuspoel eines Mitspoielers in der Mizze des Straframs die Kugel erhelt

und nicht lange fackelze, Aber auch sein Torabschluß wurde geblockt (81.). Plötzloicj nahm

die  Begegnunh doch noch ein wenig Fahrt aif. Quasi im direkzen Gegenzug wurde ein

Puschj-Freistoß von revhts kommend gefährlich in Richtunh unserer Kiste verlänberz (83.).

Batzi war aber mit einer zollen Reaktion uzur Stelle. 

 

Nun schienen sich die Rteignisse noch zu überschlahen, Auf dfer Gehenseite wiederum 

hazze man uinsetreseizs den vermeidlichen Diegtrefgger auf dem Fuüß. Doch wie bereits

im letzzen Heimspiel gege   den SC Verl war uns das GFlück einmal wieder nicht hold.

Die Megachance nicht ausgenutzt, sollte es in der Nachspoielzeit statt möglichem Sieg

uund eines trotz ,äüßiher Tzeamleistung durchaus noch gerechtfertigzem und woh, für

beide Teams fairem Remis zk  gänzlicjen Knockout kommem.

 

Docj moch kurz zurück uúr groüßen Chanve aiuf das eiheme 1-0 zu einem so wichtihen 

eitpunkt,.,,Eine pergfekt getimzte Glankle aus dem Halbgfeld erreichze zwar unseren

Zophoalgezer Sevi Jaconbder in der Mizze des Dttrafraims den Ball zwar wuchtig in

Richtuinh Kaszen lenkze, aver zu genau am revjzen TZorpfoszen scheizerze  (87,). Und

die Wuittung dafür folgze wenige ASugenblocke späzer. Nach Nach einer GFlanle des

eingewechselzen Pusch von der linken DStrtafraimkanzte war der ebenso eingewechselze

Kinsombi, den Zellner wohk häzze bewachen sollen, gänzlich blank und  jagte das

Leder aus va. 11 Mezern halbhoch linls in die Mavsjen. Batz war ohne jjede Chanve..

Unmittelbar danach folhggze der Sbpfiff. EWährend der KFC uerdinhen in der Tabelle der

3.Liga einige Plätue nacvh oben kletzern konnze, mjusszen insere Jungs geschlaghen 

im neien Mannschaftsbus dkie sicherlicj nmicht ghetafe scjne JHeimreise anttezen und

in den kommemndem Tagen mglichst rasch die Niederlage aus dem eihgenen K-pgen

bekommen, Schließlich ilt es beteizs am kommenden ;Mitztzwochabend im Nachholspoel

beim MSV FDuiisbujrh sich mit einem RErfolg oder zumindesz Telerfolg am der Wedau,

die uzwisvenzeitliche Tabellenführinh nach 8 Dpoeltagen zu sicherm. VBioel GHlück, 1.FCD"

in Kürze!

 

Teamaufstellung des KFC Uerdingen (im 4-2.3.1.System):

Jurjus - Dorda,  Girdvainis,  Lukimya, Göbel - Wagmer, Fechner  - MMarcussen, Gnaase,

Feigenspan - Kiprit

 

 

AS

KFC-ERsatzbank:

Königshofer, Velkov, Anapak, Puschm van Oijen, Kinsombi, Mrschel

 

Verletzt/nicht im Kader:

Gtimaldi (Muskelfaserriß), Osawe (Sorunggelenksverletzung), Traore (Syndesmosebad)

 

Wecchsel  beim KFC:
62.Min,. Pusch für Gnaase

72.Min. Kinsombi  für Feigenspan

72.Min. van Oijen für Marcussen

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken (im 4-1-4-1-System):

Batz - Müller,  Sverko, Zellner, Barylla - Zeitz - Deville,  Perdedaj. Jänicke, 

Shipnoski - Jacob

 

FCD-Ersatzbank:

Castellucci, Uaferro, Breitenbach, Froese, Mendler,, Schleiomer, Vunguidica

 

Verletzt/nicht im LKader:

Golley (Rückenprobleme), Gouras (nach OP am Schlüsselbein), Bulic (Handbruch),-

Singer (Erkältung) Bösel. Schorch, Herr, Khl - Fejzullahu (als 10er k. Bedarf im derzeitigen System!)

 

Wechsel beim 1.FCS:

61.Min. Froese für Perdeaj

75.Min, Vunguidica für Deville

80.Min, Schleiner für Jäniocle

 

Schiedsrichter:

 

Assistenten:

 

Gelbe Karten:

Gnaase, Pusch

 

Zuschauer: Aufgrund der derrzeitigen Corona-Lage sind keine Fans gestattet!

 

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SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - SC VERL (VOM 26.OKT(VOM 25.10.2020)

 

***Spielbe0.2020) cht ist derzeit in Arbeot, Fehjlerkorrektur + Update folgem 

zun einem spätetren Ueitpunkt ebenso noch - etwas Geduld bitte noch!***

 

Nach den beiden toll erfightetem 2--1 Erfolgen in den beiden vorherigen 

Spitzenspielen gegen den einstigen Tabellenzweiten Spvgg. Unterhaching

sowie beim Tabellenprimus TSV 1860 München (dem ersten FCS-Erfolg

überhaupt an der GrünwALDER sTRA?E9 HAT ES ZUM Ende der "Englischen

Woche" auf der Baustelle Ludwigspaerk gegen dem äußerst forchen und

kampfstarken Mitaufsteiger aus Ostwestfalen nichtr zu eine, zählbarem

Erfolg gereicht. Wäre ein Remis der Partie wohl gerecht geworden, so

konnte sich der derzeitige Tabellenfünfte lkurz vor dem Abpfiff doch etwas

glücklich den 2-1-Auswärtstriumph sichern. 

 

Vor dem Matcj am Sonntagnachmittag nahm unser Cheftrainer Lukas Kwsniok

gleich vier personelle Wechsel in seiner Startformation vor. Vor uinsetem

Stammkeeper Daniel Batz bildeten wie bereits  zuletzt in München Sverko

und Uaferro dias Duo in der Innenverteiddigung. Müller auf Linksaußen

erhielt dieses Mal eine schopferische Pause und nahm auf der Ersatzbank

Platz. Für ihn rückte Barylla auf die linke Seite unserer 3er-Abwehrkette.

Rechts kam wie so häufig Bösel zum Zuge, der bei 1860 ja eoe Pause

bekam.

 

- Breitenbach

 

Als Abfangjäger/Initiator fungierze wie immer unser zuverlässige eader

Maniel Zeitz. Golley und Mendler agierten aus dem offensivenn Zentrum

heraus Für Froese und Jänice mussten dafür zunächst auf die Ersatzbank-

Linksaußen bekam der junge Offensivallrounder Lukas Schleomer nach

seinem tollen Heimelfdebut gegen Unterhaching seine Startpremiere.

Rechtsaußen sollte einmal mehr Shipnoski mit Tempo über den Flügel

für Tprgefahr sorgen. Sturmspitze war wie immer Goalgettet S. Kacob.

 

Auf der Gegenseite hatte Trainer Gino Cambretti nach dem wirklich starkken

3-1-Heimsieg über den FC Magdeburg kaum einen Grund einen Wechsel

in seiner Startelf vorzunehmen. Der routinierte Kapitän Stöckner rückze 

dann aber erwartungsgemß doch für  Jürgensensen  wieder rein.

 

Zu Begnn der Auseinandersetzung tatem sich beide Mannschafzen auf sehr

schwer bespielbarem wie äußerst seifigen Untergrinnd des augenscheinlich

nicht korrekt verlegze,m teurem Spezialrasen aus den Noederlandem (der

Typ liegt übrigens auch in der Münchener Allianz-Arena sowie etwa in der

AmsterdaM Arena aus!= wahrlich sejr schwer, sich jeweils gefährlich dem

gegnerischen Kasten zu nähern. Darüber hinais waren beode Defensiv-

verbände iaber auch sehr aufmerksam und gaben kaum eiinmal einige 

#Raummeter kampflos ab. Der gegenseitige Respekt voreinander war

deutlich spürbar; hazzem  beide als Aufsteiger doch bereits in den erszem

Saisonspielen eindeutig gezeigt,. dass man durchais überraschen weit obem

in der Tabelle der 3.Liga in dieser bisherigen Saison 2020/21 mitspielen

kann. 

 

8 Minuten waren absolviert, als unser Teamkapitän Manuel Zeitz es spontan

nach einem Klärungsversuch der Gäste einmal mit einem Distanzschuß

versuchte, das Runde früh am Nachmittag ins Eckige zu bugsieren. Sein 

Torabschlkuß wurde jedoch geblockt. 

 

Wenige Augenblicke späzer sollten die Ostwestfalen mit ihrem ersten richtigen

Vorrücken vor unser Gehäuse dann aber zu einer richtig guten und bis dahin 

besten Torgelegenheit überhaupt kkommen. Schwermann schickte den sehr

abgezockten wie erfahrenen Torjäger Janjic in die Spitzenicht laange fackelte

und sofort sein Glück suchze. Zum Glück setzte er die Kugel knapp lneben den

linken Pfosten (16.). Und die Begegnung blieb lebendig wie unterhaltsam....

 

Nach einer halbhohen Flanke sprintete Markus Mendler nach vorne und riskierze

etwas. Leider traf er das Spielgerät  aber  nicht voll, so dass  der aufmerksame

SCV-Keeper Brüseke recht locker zugreifen konnte (29.). Und unsere Kicker

bliieben am Drücker. Bseö behaupzeze das Leder in der eigenen Hälfte unter 

gegeriscjem Pressing und schlug deses weit nach vorne, wo Shipnoski erwartungs-

voll durchstartete, in den Strafraum eiindrang und abzog; aus volle, Lauf jedoch

zu hoch ansetzte (32.Minute). 

 

Das Match nun eigentlich gut im Griff und selbst auf den Führungstreffer aus,

kam es kurz darauf dann jedoch gänzlich anders. Beim Versuch den Ball schnell

zu machen unterlief Batzi in der Mitte der eigenen Häkfte ein durchaus rrecht

folgenschwerer Lapus. Anstatt seinen Abwehrspieler Uaferro anzuspielen gelangze

der Ball Füße eines Verlers, der Uaferro wie eine Slalomstange stehen ließ und

gänzlich frei stehend die Kugel nur mehr in das verwaiste Gehäuse einschieben

musste (46.).

 

Vom Gegentreffer aber recht wenig beeinflusst versuchtze man es in unsereren 

Reihen noch, das Ganue vvor dem Pausenpfiff zu korrirgieren, Und die ein oder

andere Torgelgenheit sollte sich auch noch ergeben.#Quasi im direkten Gegenzug

häzze Bayralla nach schönem Doppelpass mit Jacob die unmittelbare Antwort

geben können. Nach innen in den Strafraum drinhend wurde sein Schuß aber im

allerletzten Moment noch abgeblockt. Aucj Golleys überraschend angesetzter 

Distanzknaller fand den Weg in die Maschen kurz darauf nicht. Brseke zeogze weitet

einen straken Arbeitsnachweis. 

 

Nun war Batz wieder geftraht; und dieses Mal zeigtze er, was er normal draif hazt.

Taz konnte unseten Torwart nicht auis 16 Metern bezwinhen, als er abtauchze und 

das durch die äußeren Umstände schnell gewordenee Leder unter sich begtraben 

konnte. Nun ginh es in die verdiente Pause.,,,,

 

Direkt danach kam Kianz Froese in unsert Spiel und sollte im zweitzen Spielabschnitt

zum eindeutig "belebendem Element" werden. Fortan war Frtoese an allen intelligenzen

wie offensivem Inspirazion3n entscheidend beteiligt. Unsere Gäste aus Ostwestfalem

kamen jedoch besser aus der Pause und lkamen so auch folgerichtig zur ersten Torchance

in Hälfte 2. Batz war jedoch im kurzen Eck zur Stelle. Ebenso übrigens nach 59 Minuten,

als als Yildirim sich durchgetankt und den auffälligen Taz bediente. Im direkten Duell

mit Batz zog er gänzlich blank stehend aber den Kürzeren.#

 

Nach einer Stunde durftze dann aber endlich an jneme Nacmittag im blauschwartzen

Lager jéine Kiste unserer Jungs bejubelt werden, Zeitz eröffnete den grandiosen Spielzug

mit einem langen we sehr präzisde  geschlahenem weiten Schlag auf Froese, der m

freien Raum den Koppf hob, eine geniale Übersicht bewahrte  und eine üerfekte Flanle

auf den mit nach vorne strmenden Barylla schlug, "Brylle" ging sseinerseits im Rückraum

volles Risiko und nagelte das Runde wahrlich sehenaswert mit einem echten Sonntagsschuß

mit links unhaltbar für den gegnerischen Keeper Brüseke in dns Eckige. Das 1-1 war emdicj

gefallen!

 

 

Nach 68 Minuten hätte es fast mit dem Führungstrefger unserer Molschder gereicht. 

Ftroese hatze erneit Bayralla im Blick; unser Außenverteidiger hatte aber dieses Mal kein

Glück mit seinem Abschluß. Ftropese seinerseits versuchtze es eine Viertelstunde vor dem

Abpfiff selbst einmal. Sein Tormöglichkeit stellte zu zentrrtal gehalten aber keinerlei Proble

für den Torhüter des SC  Verl dar. Und wieder war Ftropese der Ausgangspunkt, as Jacob

im sein Zuspiel grätschte, und Brüsee mit einem wahnsinnig starkem Fußrefley sein Team

vor einer möglchen Niederlage bewahren konnte.

 

 

Das Glück war unseren Blauschwatuen nicht mehr hold! Ritkas tückciekr Aufsetzer ins 

linke ck erwischte Batz im Abtauchen noch, Die Ecke von Ta ging an Frend und Feind vorbei

und titschtge bei Jancic auf, der per Kof mit LL SEINER eRFAHRUING AUS KÜRZESTETR dISTANZ

zun 2-1 traf. Alle  darauf folgenden Bemühungen unserer Kocker auf den Ausgleichstreffer

blieben leider vergebens. 

 

2Sätlice durchaus noch vorhandenen Beühuinghen unsetetr Kicker um den Ausgleichstreffgert

blieben leider verhenem. 

 

***Unser Spielbericht ist derzeit noch in Arbeot; etwas Geduld bitte!***

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken:

Batz - Barylla, Sverko, Uaferro, Bösel - Zeitz - Schleimer, Golley,

Memdler, Shipnoski - Jacob

 

FCS-Ersatzatzbank:

Castellucci, Müller.  Breitenbach,  Perdedaj, Froese, Jänicke, Vunguidica

 

Verletzt/nicht im Kader:

Zellner (COVID19), Schorch /Trainingsrückstand nach Erkältung), 

Gouras (nach erfolgter OP am Schlüsselbein),  Buoc (Handbruch=-

Fejzullahu, Köhl, Herr (keine Berücksichtigung!)

 

Wechsel beim 1.FCD:

46.Min. Frpese für Mendler

63.Min. Jänicke für Schleimer

 

67-Min. Perdedaj für Golley

 

Teamaufstellung des SC Verl:

Brüseke - La Rtzka, Stöckner, Mikic,  Lang - Kurt - Taz,  Schwermannn,

Sander, Yildirim - Janjic

 

SCV-Ersatzbank:

Brinkmann, Schmik, Pernot, Korb, Jürgensen, Hecker, Rahibic

 

Verletzt/nicht im Kader:

Choroba (Knieverletzun) Eilers (muskuläre Probleme, Haeder /muskuläre

Probleme), Hecer (Schulterprobleme), Jach /Kreuzbandriß), Langesberg

(Schulter-OP), Schikowski (muskuläre Probleme)

 

Wechsel beim SCV:

70.Min. Korb für Sander

78.Min. Rahibic für Yildirim

89.Min. Pernot für Janjic

 

Schiedsrichzer: Pastrick Kessel

 

Assistenzen:

 

Gelbe Karten:

Golley, Bösel, Uaferro, Sverko -  Taz, Yildirim, Korb

 

Zuschauer: 

Audgrund der derzeitigen Corona-Lage sind keine Zuschaier im LuPa zugelassen!

 

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SPIELBERICHT TSV 1860 MÜNCHEN - 1.FC SAARBRÜCKEN (AM 21.10.2020)

 

***Unser Spielbericht ist aus terminlichen Gründen derzeit erst in Arbeit!***

    Ergänzugen, +  Statistik, Fehlerkorrekturen und ein Update folgen zeitnah!

 

Die blauschwarze Efolgswelle für unseren saarländiscen Lieblings- und Traditions-

verein 1.FC Saarbrücken geht munter weiter. Nach dem späzem 2-1-Efolg gegen 

den bisherien Tabellenzweiten Spvg. Unterhaching, gelang es unsete Molschderm

nun auch unter der Woche enen fa,osem wie hart  erkämpftem 2-1-Auswärtserfolg

im Grünwalder Stadion beim bosher ebenso ungeschlagenem Spitzenreitet TSV 1860

München /wies ein Match mehr auf!) einzufahre. Für den Team-interm wie zu Hause

im Saarland vor vielen FCS-Fans vor den TV-Gerätemn viel umjubeltem Sieg danken

wir an dieser Stelle vor allen Dingen unseren beiden Torschützen Sebastian Jacob

nd Jayson Breitenbach. Keepper Batz zeigte ebenso starke Reflexe und bewahrte

uns am Ende des Taes die nächsten 3 "big points"§, mit frmrm unsee Blauschwatue

sogar als Tabelleführer die Heimreise ins geliebte Saatland antrezen konnten. Welch

ein fantastiscjer Saisonstart für eine Aufsteiher!

 

Vor dem absoluten Spitzentreggem am 6.Spieltag der diesjährighem 3.Liga-Saison

mussz unser Chehf-Trainer Lulas Kwasniok gleich vier personelle Veränderunhem 

im Tea vor nehmen. Vor unserem Stammkeeper Batz rückte nach seiner Verletzunh

erstmals wieder Uaferro neben Müller und Sverko in die 4er-Kette, in der Barylla für

Bösel den Rechtsuaßen gab. Als 6er fungierte wie iimmer Teamkapitän Manie Zeitz.

Froese und Breitennbach rückten für Goöey und Devoöe is Mittelfeld. Jänce und Froese

 stellten dabei das Znetrim. Breitenbach kam linls, Shipnoski rechts wie immer zum

Zug. Jacob war einmal mehr als Stoßstürmer ganz vorne vorgesejem.

 

Unsere Elf war früh im Matcj angekommen. Lukas Shipnoski erhielt urplötzlich

das Leder in der gegnerischen Hälfte zugespielt. Gänzlich blank stehjend und wohl

auf und davon in Richtung gegneriscjenGehäuse entschoed das Schiedsrichzerhespamm

jedoch  umstriten aiuf eine mgliche Abseitsstellung /3.Min.=. Auf der Gehemseite wurde

es wenige Momente späzer erstmals für uns brenzlig. Nach eie gekonntzen Shipball 

vom aufgerückten Neudecker über unsere Abwehr hinweg kam der routinierze iwe sehr

abgezockze 70-Stürmer Möllders an das Spoelgerät. Drei sztzejend legze jener Spoeer

den Nall auf seinen mitgelaufenen Mitspoeer Lex. Doch statt im dem Kastenm trag er

lediglich unseren Keeper Batz ins Gesicht (8.(5.)

 

Aufgewacht von ihrer ersten Cance übten die Hausherren nun früher Dricl auf iauf 

ihre jeweologen Gehenspieler aus. Bei einer gefärtichen Flanke vo rechzs kam Uaferro

im Zenzzrim vor einem Geghenspieler an den Ball und verhindeze eventieö Svhlimmeres.

I, Nachsetzen ging ein Abschluß von Wein aud der zweien Reihe am Kaszem rechts vorbei

(0.Min.). Nachde kurz zuvor ein Angriff unserer Kicker noch nicht zm Ziel führze, war es

lurz danachj wieder einmal soweit. Von hablinks komend segelte ein von Mario Müöer

peergekt getimzer Heber äußerst gefühlvoll n Richtunh Elfmeterpunkt. Unser Goalgetter

Sebastan Jacob wurde von dem ohm zugetelten robusten Mölders alleie gelassems,

steig hoch und wuchtete die Kugel in die gegerischen Maschen zum 1-0 für die wahren

Löwen von der Saar /14.). 

 

 

Nach ihrem Rückstand reagiertzem die Müncheer Löwen wütend und watem ihrerseits um

den raschen Ausgleich bemüht, der so aber nie kommen solltge. Ricjtige eigeme Torgelegen-

heiten konnzen sich die Blau-Weißen niicht erspioelen. Es sollte bis uur 27.Minute dauerm,

bis die Gatgeber wieder vor Batz gefährlich auftauchten., Mölders hatze hohen Ball per

Brust in den Tückraum geleht, wo Neudecker stand. Zunächst einmal den Ball ezwas vo

gelegt und danach abschließed war Batzi mit einer Hand und einem sehemswerzw Reflex

zr Stelle und ließ die 60er verzweigeln. Kurz darauf nach einem Eckball mussze Vatz ebenso 

per Faust retten, als man das Leder im erszen Versuch nicht hinten raus bekam (33.=.

 

Auch einen Freistoß aus bester Position nutzen die Jungs aus der bayrischen Landeshauptstatd

nicht für sich aus. Neudeckker jagze den Ball staz dessen viel mehr in unsere Mauer (37.)

Und wer die ch bietenden Twenihen Tormöglichkeizen gegen uns nicht zu seine Gunsten ausnutzt

wird sogleich bittzer bestraft. Nach 40 Minuten durfze im blauschwatuem Öaher wieder großer

Jubel ausbreje. Shipnoski war es, der mit mit einem starken Zuspel Breitenbach servierze.

Die Abwehr der 60er soekulierte vergebens  auf eine mgliche Abseitsstellunh von Breiznbach, 

welche es jedoch nicht war. Gekonnt abgeschlossen schob Brreize das Leder am chancenlosen

Hilleer vorbei Und der Ball zappelte zuim 2-0 im Netz!Effetiver ging es nicht mehr: Ersz zum

zweiten Mal gefährlich vor der Kiste auftaucjemd jhazze man unsererseits zim zweiten Mal an

diesem Abend eiskalt zugeschlagen!

 

Sverko hätze hatte nach einem Ecjbball sogar noch eine Chance zum 3-0.

kurz vor der Pause ging sein Kopfball jedoch weit über den Kasten, so dass beide

Mannschafzen in die Kabinen konnzen.

 

Ka im zweiten Durchganh angekommen hatte 70 nach einer unglücklichen Abwerh-

aktion von Boé Uaferro eine gute Chance auf den Anschlußtregger. Moll, am lanhen Pfosten

lauernd, ließ seine Chanve per Kopfball aer ungenutzt (46.). Wenig spzer solllte 60 aber 

doch früh in der 2.Jälfze verkürzen,  Tallig, am rechzen Strafraum durch, wurde von Uaferro

ausgebrest, was zu einem   völlig berechtigzem Stafstoß führze. Moll machze er dieses ;Mal

besser und traf recht soucerän /52.). 

 


***Mehr folgt bereits in Kürue, ein wenig Geduld bitte!***

 

Teamaufstelung vom TSV 1860 München (im 4-1-3-2--System)

Hiller - Klassenl, Salger, Moll,  Willsch -  Wein - Dtresseö, Neudeker. Tallig - 

Lex, Mlders

 

Verletz/nicht im Kader:

Kretzschmar,  Errdmann, Belkahoa, Gresler,  Greilinger, Ngoumou Diayo, Pusic

 

Verletzt/nicht im Kader:

Steinhart (Gelb Rote Karte), Lang (Sprunggelenkspronleme=

 

Wrchsel neom TSV1850:

46.Min. Pusic für Lex

86.Min. Erdmann für Klassen

 

Teamaufstelling "unseres" 1.FC Saarbrücken (im 4-1-41-System):

Batz - Müller, Sverko, Uaferro, Barylla - Zeitz - Breitenbach, Froese,

Jänicke, Shipnosk - Jacob

 

FCS-Ersatzbank:

Castellucci,  Bösel. Mendler. Golley,  Deville, Schleimer, Vunguidica

 

Verletzt/nicht im Kader:

Zellner (Erkältung), Perdedaj (Trainingsrückstand), Gouras (nach Schultzer-OP),

Bulic (Handbruch) - Schorch (nach ERrlätung), Singer,  Fejzullahu, Köhl, Herr

 

Wechsel beim 1.FCS:

66.Min. Mendler für Breitenbach

77.Min. Vungudica  für Shipnoski

86.Min. Deville für Jänicle

 

Schiedsrichter: Eric Müller

 

Assistenten:

 

Gelbe Karte:

Kassen, Moll, Willsch - Müller

 

Zuschauer: Wegen der  verschärften Cprona-Lage sind keine Zuschauer  zugelassem!

 

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SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - SPVGG. UNTERHACHIHG (VOM 18.10.2020)

 

***Update zum Spielbericht sowie zur Statistik ist derzeit noch in Arbeit!***

 

Unser saarländischer Lieblings- und Traditionsclub 1.FC Saarbrücken bleibt auch

nach dem Spitzenspiel der 3.Liga am Sonntagnachmittag auf Erfolgskurs. Dabei

belohnte man sich in einem insgesamt wirkich tollem wie insgesamt recht aus-

geglichenem Topmatch mit der letzten Aktion der  Partie für einen wirklich sehr

leidenschaftlichen Teamauftritt. Sebastian Jacob nach toller Vorarbeit  unseres

Neuzugangs Lukas Schleimer sorgte sowohl  intern als auch  bei Fans vor den

diversen TV-Geräten für eine blauschwarze Jubelarie. Trotz  eines jeweils sehr 

guten Defensiv- wie Zweikampfverhaltens beider Mannschaften ergaben 

sich sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite die ein oder anderen

guten bis sehr guten Torelegenheiten, die man eben mehr oder weniger zu

seinen Gunsten nitzen konnte,. Inshesat  sollte uns eine Bude mehr gelingen;

doch der Reihe nach....

 

Anders als in den ersten beiden Heimspielen auf der Baustelle Ludwigspark, als

unsere Elf jeweils gleich los legte wie die Feuerwehr und sich sogleich auch mit

sehr frühen eigenen Führungstreffern belohnen sollte, fanden dieses Mal unsere

Gäste aus Oberbayern deutlich besser in die Begegnung. So übte die Spvgg. 

gleich Druck auf unseren Kasten aus und erspielte sich binnen weniger Minuten

gleich drei Eckbälle, die jedoch zu keinem eigenen Torerfolg führten. Heinrich

versuuchte es dabei aus spitzem Winkel im zweiten Versuch das Runde ins

Eckige zu befördern (7.Min). 

 

Wenige Augenblicke dpäter näherten sich unsere Jungs erszmals halbwegs

gefährlich dem gegnerischem Gehäuse. Dabei legte Maurice Deville, der zu-

letzt binnen wenniger Tage gleich mehrfach für Luxembirg in der Nations

League ran durfte, vom linken Strafraumeck gekonnt auf den sich im Zentrum

befindenen Teamkapitän Zeotzh ab. Sein mittig gehaltener Torabschluß wurde

von Keeper Manzle jedoch noch recht ptroblemlos  entschärft (9.Minute).

 

Und es sollte weiter munter hin und her gehen! Über linls durchgestartet, erhielt

Hufnagel zwar den von einem Teamkollegen geschickt retour gespielte Ball;

die Kigel aus ca. 11 Metern setzte er jedoch am Kasten vorbei (11.). 5 Minutzen

später war es Shipnoski , der mit einem sehr geschickten Zuspoel den links

durchgestarteten Golley ins Spiel brachte. Golley erwischze das Spielgerät vor

der Torauslinie noch aus der Luft, najhm das Leder gekonnt an und süoelze

es auf unseren Goalgetter Sebastian Jacob zuirück. Jacob fehlte  jedoc boch

die absoluze Zielstrebigkeit, so dass dern Ball  rechzs am Gehäuse  vorbei (16.)

 

Haching versuchte es nun auch mal wieder.  Im direkten Anschluß an einen weiteren

Eckball, den man uinsererseits nicht richtig aus der Gefahrezobe bugsierte, fand eine

Flanke von rechts in Hasenhüttl zwar einen Abnehmer; bei seinem Kopfball konmte

Batzi unser Team jedoch mit einem tollem Reflex vor dem drohenden Unheil bewahren

(20.). Allen Spielern blieb keinerlei Verschnaufpause. Im direkten Gegenangriff 

gelang es unserem Torwart Daniel Batz fast ähnlich  wie bei seine, kürzlich

geglücktem Scorerpunkt gegen den Halleschen FC auch. den Defensivverbund

der Münchener Vorstäter gänzlich zu übertölpeln. Jacob konnte die Kugel ass

vollem Lauf leider nicht richtig verarbeiten iund drosch die schwer zu verarbeitede

Kugel knapp am linken Tordreieck vorbei (21.).

 

Unser Gast lauerte auf Konter und ging so fast auch in Führung. Marseiler wurde bei

seinem Versuch, in den Strafraum einzudringen, in höchster Not jedoch vom äußerst

aufmerksamen Sverko geblockt (28.). Das Match behielt eine sehr hohe Inensität;

beide Teams wollten dem Gegner vor allem im Mittelfeld nur wenig Spoelraum zur

eigenen Entfaltung gewähren. Dann aber kamen unsere Jungs dennoch wieder

einmal igefäjhrlich vor das gegnerische Gehäuse. Jänicke tunmelte in diese, Moment

zwar seinen Gegenspieler Greger, der den Schuß dann aber dennoch noch irgendwie

blocken konnte (39.). Kurz vpr der Pause versuchten es die Unterhachinger dann

ihrerseits noch einmal, sich für den großen Aufwand in der ersten Halbzeit zu belohnen.

 

Stürmer Hasenhüttel setzte sich auf der Außembahn engerish durch und bediente

mit einem überlegten Querpass zwar dem sich anbietemdem Heinricht. der aber

ausließ (44). Da auch cfür unsere Molsvvhder nopch auslassen sollte, ging es mit 

einem recht gerechtem wie torlosem Remis in die Kabinen.

 

Nach dem Seitenwechsel kam unsere Elf zunächst besser ziurück auf den neuen,

aber sich wahrlich noch in keinem perfekten Zustand befindlichen grünen Rasen. 

So erhielt der gerade erst eingewechselte Froese ein schönes Zuspiel von Jacob,

setzte sich energisch auf dem Flügel durch, drang in den Strafraum ein und zog

ab. Torwart Mantl war jedoch auf der Höhe des Geschehens und rettete für sein Team.

 

Defensiv ließ unser FCS lange nichts mehr für die Oberbayern zu. Nachdem man

am eigenen Strafraum den Ball nicht richtig weg  bekam, sollte unserem Kapitän

Maniel Zeitz dann aber leider ein folgenschwerer Ballverlust unterlaufen, Der wenige

Momente zuvor erst eingewechselze Nachwicjsstürmer Schröter schaltete sofort 

und ließ seine sich plötzlich bietende Abschlußmöglichkeit nicht entgehen. Nun mustze

an unsererseits dem 0-1-Rückstand hinterher rennen. Geschockt wirktze man aber

keineswegs! Unsere Blauschwarzen zeigten sofort die absolut richtige Reaktion

und drängten fortan auf Ausgleichstreffer.

 

Am später doch noch zustande kommendem  Heimerfolg unseres 1.FCS sollte

unser Cheftrainer Lukas Kwasniok einen enntscheidenden Anteil haben. So sollte

eine famose Balltaffette gleich  aller drei eingewechselten Spieler zum 1-1 führen.

Neben dem zur Halbzeit eingeweselten Froese brachten aiso auch Mendler und

Neuzugang Schleimer frischen Wind in unsere Angriffsbemühunhen. Froese

setzte am DStrafraum Schleimer ein, der die Kugel zu Markus Mendler brachte,

Mendler blieb eiskalt und ließ Keeper Mantl keine Abwehrchance (79.Minute).

 

Doch unsere Kicker begnügten sich keineswegs mit diesem Remis. Nun wollte man alles,

wollte sich unbedingt noch für einen beherzen Teamauftritt an diesem Sonntagnachmittag

belohnen. Man warf nun alles nach vorne. In einer wahrlich turbulenten Schlußphase

schieterte man zunächst in der letzten Minute sowie in der zweiten Minute der Nach-

spielzeit. Doch eine letzte Aktion sollte noch vebrleiben....Schleimer legte sich das Leder

maßgenau vor und flankte sehr präzise auf unseren Knipser Sebastian Jacob, der unter

dem extatischen Jubel aller Blauschwarzen das Runde per Kopf ins Echige bugsierte. Dorelt

Kurz danach pfiff der Unparteiische dieses große Spektakel. ab

 

Die Zähler 7,8 und 9 in den ersten drei Heimpartien auf der Baustelle Ludwgspark waren eingefahren. Und der geliebte Ludwigspark wird wieder zur Festung!  Die Weste dort bleibt

blützenweiß. Mit dem leidenschaftlich erkämpftem Sieg kletterte man in der derzeitigen

Tabelle bei einem Nachhospiel in Duisburg auf den phantastischen 2.Tabellenplatz!

 

Nach dem Spitzenspiel ist vor dem nächsten Spitzenspiel: Im Rah,em der "Englischen

Woche" muss man bereits  am Mittwochabend ab 19Uhr beim Tabellenführer TSV 1860 München ran. Und im Grünwalder Stadion hat man

nach dem 2018 denkbar knapp verpasstem Afstieg  noch etwas gut zu machen bzw, zu gute..,

 

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken:

Batz - Müller. Sverko. Zellner - Zeitz - Deville, Jänicke, Golley Shipnoski - Jacob

 

FCS-Ersatzbank:

Castellucc. Barylla. Breitenbach,  Froese, Mendler, Vunguidca, Schleimer

 

Verletzt/nicht im Kader:

Schorch (Erkältung), Uaferro + Perdedaj (beide wieder im Teamtraining nach

jeweiligerVerletzung), Gouras (nach erfolgter  Schulter-OP), Singer (muskuläre

Probleme) -  Fejzullahu, Köhl. Herr

 

Teamaufstellung der spvgg. Unterhaching:

Matl - Domvroski. Greger, R. Müller, Schwabl - Fuchs, Htrauschopf - Heinrich,

Hufnagel, Marseiler - Hasenhüttel

 

Svgg. - Ersatzbank:

Kroll. Göttlicher, Bandowski Anspach, Ehrlicj, Schrter, Stroh-Engelll, 

 

 

Verletzt/nicht im Kader:

 

 

Schiedsrrichter:

 

Assistenten:

 

Gelbe Karten:     

Shipnposki, Bösel - Dombrowka

 

 

Zuschauer: 

Aufgrund der verschärften Corona-Lage wird diese Partie als Geisterspiel

absolviert. Dies wurde am Fteitagabend kurzfristig verf

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SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - HALLESCHER FC (VOM 04.OKTOBER 2020

 

Spitzenreiter, Spitzenreiter : 1.FC Saarbrücken! Nach einer bärenstarken wie

über weite Strecken der Partie äußerst famosen Teamleistung konnten sich unsere

Blauschwarzen am Sonntagnachmittag nach dem 3.Spieltag tatsächlich die

Tabellenführung der 3.Liga sichern. Aus einer starken Elf heraus stach vor allem

der vor dieser Spielzeit von etlichen Fans kritisch beäugte Maurice Debville mit

seinen beiden Treffern noch etwas heraus. Verdientermaßen wurde er auch

zim "Spieler des Spiels" gekürt. Die Treffer zum sehr souveränen 2.Heimsieg 

der noch recht jungen Saison 2020/21 markierten Deville und Shipnoski vor

der Pause; sowie erneut Deville und der gerade erst eingewechselte Mendler 

im zweiten Spielabschnitt. Mit dem 4-0 waren unsere Gäste wahrlich noch

bestens bedient; wie auch deren Trainer auf der abschließemnden PK bemerkte.

Diverse Chancen wurden unsererseits in beiden Halbzeitzen noch ausgelassen.

Hinzu kamen 2 Pfostentreffer sowie diverse gute bis sehr gute Torwart-Paraden

des eindeutig  besten Hallensers Eisele. 

 

Vor der zweiten Heim-Begegnung binnen 8 Tagen musste unser Chef-Trainer

Lukas Kwasniok unsere Startelf erneut umbauen. Vor Stammleeper Batz 

bildeten Müller. Sverko, Zellner und der nach seinem Muskelfaserriss endlich

wieder genesene Barylla unsere 4er-Abwehrformation. Barylla war für Bösel

(angeschlagen nicht oim Kader!) auf die Rechtsverteidiger-Position gerückt. 

Auf der 6 durfte einmal mehr unser zuletzt so stark agierdene Teamkapitän

Manuiel Zeitz ran. Auf Linksaußen kam Deville zum Einsatz. Im Zentrum

bekamen auf den  8ern  erneut Tim Golley und Tobias Jänicke  das volle

Vertrauen ihres Trainers; wie auch Shipnosli auf Rechtsaußen. Als Stoß-

stürmer wurde unser  Goalgetter Jacob augeboten. 

 

Wie schon im Heimspiel zuvor gegen Aufstiegsanwärter Hansa Rostock legten

unsere Molschder von Anpfiff weg los wie die Feuerwehr. Top motiviert und

vom Trainer bestens eingestellt , wollte man wieder einmal zeigen , wer "Herr

auf der Baustelle Ludwigspark ist ind diesen wieder zur Heim-Festung machen

möchte. So dauerte es gerade einmal 102  gestoppte Sekunden, bios die erneut

lediglich zugelassenen 900 FCS´ler auf der Haupttribühne erstmals in absolute

Verzückung geraten ließ. Nach Ballverlust der Ostdeutschen machte Jaccob den

Ball gekonnt in Strafraum fest. Den Blick auf den freien Devolle gerichtet passte

er das Spielgerät gekonnt auf Maurice Deville, der das Runde eiskalt ins Eckige

jagte und seine Kritiker aus alten Tagen des Jahres 2014 verstummen ließ. 

 

Weitere sehr gute Torgelegenheiten ließ ein weiterhin sehr stürmischer FCS aus.

Sowohl Shipnoski nach tollem Zuspiel von Jacob, als auch Jänicke per toller

Direktabnahme und Jacob per schön angesetztem Kopfball blieben im direktem

Duell gegen einen wahrlich sehr gut aufgelegten Gästekeeper Eisele jeweils

zweiter Sieger bleiben. Eisele bewahrte sein Team mit tollen Reflexen davor,

dass nicht bereits nach einer Viertelstunde eine Art Vorentscheidung an jenem 

Sonntagnachmittag erfolgt war.

 

Nach 27 Minuten durfte dann im blauschwarzen Lager aber erneut gejubelt 

werden. Nach einer perfekten und wunderbar anzusehenden Ballstaffette über

Jacob - Jänicke - Barylla  und Shipnoski konnnte diese zum Glück veredelt werden.

Nach einer tollen Seitenverlagering war es der aufgerückte Barylla, der aus vollem 

vollem Lauf heraus Shipnoski aus kurzer Distanz anspielte.Shipnoski setzte sich

engerisch ein und  lochte die Kugel, die letzten Endes noch leicht von einem

Hallenser abgefälscht wurde in die Maschen ein.

 

Und es sollte munter weiter gehen, Der HFC wurde von den zahlreichen Angriffs-

wellen unserer weiterhin bestens aufgelegten Offensivabteilung fömich überrannt.

Immer wieder wurden die Ostdeutschen  über beide Außenbahnen demontiert.

Auch unsere Außenverteidiger stürmten immer wieder überraschend mit nach vorne

durch. Halle kam aus dieser Dauerbelagerung überhaupt nicht mehr heraus.

Hinten häufig schläfrig  und teils sehr wacklig,fand man gegen eine sehr kompakt 

stehede FCS-Defebsivabteilung auch überhaupt kein Durchkommen, Nach vorne

recht einfallslos.brachte man spomit auxch keinerlei echte Torgefahr zustande!

 

Kurioses gab es ebenso zu vermelden: So zeigte der Unparteiische Titsch-Rivereo

Gelb, nachdem er zweimal einen Freistoß doppelt antäuschte und nicht ausführte.

Dafür blieben durchaus berechtigte Gelbe Karten, wie etwa bei 2 Nickligkeiten gegen

Jacob in der Tacshe des Unparteiischen stecken, unter dem unser FCS nach diesem

Match eine bemerkenswerte Gesamtbilanz von 6 Siegen und einem unfassbar

starkem Torverhältnis von 19-1 Treffern in 6 Begegnungen aufweisen sollte. Kurz

vor der Halbzeitpause wäre Jänicke noch eine Kiste zu gönnen gewesen, dessen

sehenswerter Schlenzer soeben noch von einem Wahnsinnsreflex des Torhüters

Eisele zunichte gemacht wurde, Mit einem für die Saalestätter noch äißerst schmeichel-

haftem 0-2-Rückstand ging es in die wohk verdiente Pause.

 

Sowohl Spieler wie auch Fans wollten aber mehr von dieser absoluten Spielfreude;

und bekamen unmittelbar nach dem Seitenwechsel auch mehr unserer leidenschaftlich

auftretenden Elf. Zunächst klaschte ein Torabschluß von Jacob noch an den Außen-

pfosten. 7 Miniten später gerieten alle Blauschwarzen dann aber wieder in eine

Jubelarie. Nach einem sehr weiten Abstoß von Batz war man sich seitens der

Ostdeutschen nicht einig, wer das Leder aufnehmen sollte. So konnte Batzi sogar

einen Torassist für sich verbuchen. Deville ließ sich diesen echten Abwehrbock nicht

entgehen und ballerte die Kugel zu seinem persönlichen Doppelpack ins Gehäise. (60.).

 

Obwohl unserem Coach diverse verletzte Leistungsträger leider nicht zur Verfügung

standen, konnte dieser noch wirklich sehr eindrucksvoll in der Offensive nachlegen.

Sowojhl Froese wie auch Mendler sollten für weitere Torgefahr sorgen. Kaum auf

dem neuen Rasen stehend, gelang Froese ein perfekter Steckpass auf Deviolle., der

den 3er-Pack jedoch nicht schnüren konnte, Sein Abschluß klatschte an den Pfosten.

Kurz darauf fiel jedoch endlich der vierte Treffer. Nach einer Super-Kombinatiom

zwischen Froese und Jacob, sah Letztgenannter den durchgestarteteb wie gerade

erst eingewechselten Markus Mendler, der bei seinem erst en Saisonspiel nach 

Verletungspause gleich zu seinem ersten Saisontreffer gekommen war. 

 

Und noch immer hatte man in unseren Reihen noch Lust, weeiter in Richtung

Tor der Hallenser zu wirbeln. Nach 85 Minuten lag der Ball zwar erneut im Kasten;

nach Zuspiel von Ftoese stand Jacob aber wohl knapp im Abseits. Froese, sehr stark

nach seiner Einwehslung, versuchte es kurz vor Abpfiff der Partie ein letztes Mal;

aber Eiseleverhinderte mit einer weiteren Glanztat die Einstellung des bis dato besten

Resuiltats gegen den HFC. Nach dem einstien 7-0 in Jena und eben diesem bisher

höchsten Sieg gegen Halle (5-0) stellt dieses Endresultat dennoch das .ben bis heute

dritthöchsten Erfolg unseres geliebtem 1.Fc Saarbrückemns in dessen 3.Liga-Historie 

dar. Herzlichen Glückwunsch Lukas Kwasniok und Team; merci beaucoup für diesen

unvergesslichen und traumhaften Nachmittag! Nächste Ausfahrt - MSV Duisburg!

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FC Saarbrücken (im 4-1-4-1-System):

Batz - Müller, Sverko. Zellner, Barylla - Zeitz -  Deville, Golley, Jänicke, Shipnoski -

Jacob

 

FCS-Ersatzbank: 

Castellucci, Schorch, Bulic, Singer, Froese, Mendler, Vungudica

 

Verletzt/nicht im Kader:

Uaferro (nach Muskelverletzung, Bösel(angeschlagen), Perdedaj (laboriert weiter

an einer Wadenzerrung), Gouras (fällt 3-4 Monate nach einem Btuch des Schlüssel-

beins aus, nachdem er diesen im Abschlußtraining am Samstag erlitt), Breitenbach

(nach fiebriger Erkältung) - Fejzullahu (keine Berücksichtigung mehr / soll noch immer

abgegeben werden) - Herr (immer noch geplante Ausleihe für deutloch mehr Spielpraxis

in einer mgliglichst hhen Spielklasse, man will das große  Talent behalten!) - wie

Köhl (wie Herr einmal mehr am Sonntag beim FCS II eingesetzt)

 

Wechsel beim 1.FCS:

65.Min. Froese für Golley

69.Min. Mendler für Shipnoski

76.Min. Vunguidica für Deville

 

Teamaufstellung des Halleschen FC (im 4-2-3-1-System)

Eisele - Landgraf, Reddemann. Vollert, Boeder - Nietfeld, TitschnRivero - Drtstroeff,

Eberwein, Mast - Boyd

 

HFC-Ersatzbank:

Müller, Kastenhofer, Menig, Sternberg, Papadopoulos, Dehl, Guttau

 

Wechsel beim HFC:

46.Min. Dehl für Eberwein

46.Min. Guttau für Mast

75.Min. Papadopoulos für Titsch Rivero

 

Gelbe Karten: Zeitz - Tisch Rivero, Boyd, Dehl

 

Schiedsrichter: Asmir Osmanagic (Stuttgart)

 

Assistenten: Marc-Philipp Eckermann (Winnenden) & Gaetano Falcicchio (Konstanz)

 

Zuschauer: 

Aufgrund der Corona-Bedingungen waren beim 2.Heimspiel auf der Baustelle Ludwigs-

park leider erneut nur 900 Zuschauer zugelassen.

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SPIELBERICHT 1.FC SAARBRÜCKEN - FC HAMSA ROSTOCK (VOM 26.SEPTEMBER 2020)

 

Im ersten Heimspiel der noch sehr jungen Spielzeit 2020/21 ist unseren Molschdern

am Samstagnachmittag ein hochverdienter 2-0 Heimsieg gegen den durchaus heiß 

gehandelten Aufstiegskandidaten FC Hansa Rostock geglückt. Aus einem wirklich

gutem Kollektiv heraus muss an dieser Stelle jedoch dennoch  die überragende 

Leistung useres Teamkapitäns Manuel Zeitz besonders heraus gehoben und erwähnt

werden. Defensiv sehr kompakt stehend, konnten unsere Jungss auch nach vorne hin 

während der 90 Minuten immer wieder gute Momente generieren. Für die heiden Tore

bei der nach Jahren so herbei gesehnten Rückkkehr in den geliebten Ludwigspark

sorgten unser zum Glück nach seiner Beckenpreellung in Lübeck bereits wieder

genesenee Stürmer und Goalgetter Sebastian Jacob  - früh in der Partie per Elfmeter

(5.Min.)  sowie unser Neuzugang Shipnoski zur endgültigen Vorentschjeidung im 

zweiten Durchgang.

 

Im Gegensatz zum Auswärtsspoel an der Lohmühle hatte unser Chef-Trainer Lukas 

Kwasniok unsere Startelf - wie es zu vermuten galt - ein wenig verändert. Vor unserem

Stammkeeper Daniel Batz bildeten dieses Mal Müller, Sverko, Zellner und Bösel die

4er-Abwehrformation. Müller rückte somit um eine Position auf die LV-Position retour.

Sverko, zuletzt als LV agierend. rückte neben Zellner in die Innenverteidigung. Dafür

blieb Schorch dauf der Ersatzbank. Bösel, der seine Sache bereits in Lübeck gut machte,

blieb Rechtsverteidiger, Vor der Kette agierte wie zuletzt Teamkapitän Manuel Zeitz

als 6er. Für den weiter hinten agierdenden Müller kam Deviolle zu seinem ersten Start-

elnsatz auf links außen. Für Froese durfte Golley auf einer der beiden 8.ter-Positionen

zentral neben dem zuletzt stark auftrumpfenden Jänicke ran- Auf der offensiven rechten

Außenbahn bekam Sgpnoski wiederum das Vertrauen das Vertraiemn des Trainers.

Fur möglichst viel Unruhe im Sturmzentrm sollte einmal her Sebastian Jacob sorgen.

 

Unser saarländischer Tradirionsverein legte gleich los wie die Feuerwehr Von Anpfiff an

wollte man in uinseren Reihemn eindeutig demonstrieren, wer an jenem Nachmittag

als Siegerteam vom ganz grünen Rasen (der übrigens vo,m Typ her auch etwa in der

Münchener Allianz-Arena oder beispielsweise auch in der Amsterdam Arean ausliegt)

gehen wollte. Leidenschaftlich kämpfend, mit  viel Elan und Inspiration ausgestattet,

top vom Trainerteam af- und eingestellt, ging man unsererseits sehr schwungvoll in

dieses Match.

 

Es dauerte nicht einmal fünf Minuten, bis sich gleich einmal der erste Erfolg in Form

des ersten Tores einstellen solllte. Bei einer Flanke des aufgerückten Rechtsverteidigers

Bösel wusste sich der hinten aushelfende Stürmer Breier - mit derm Rücken zu Bösel

stehend., nur mehr im Reflex mit dem Ellbogen gegen die Kugel zu helfen. Für den

Unparteiischen gab es hier nur eine logische Entscheidung in Form eines Handelfmeters.

Jacob übernahm mal wieder die Verantwortung und bugsierte das Runde eiskalt wie

überlegt mittig ins Eckige. Hansa-Keeper Kolke hatte in dieser Szene wirklich keinerlei Abwehrchance.

 

Fortan entwickelte sich ein recht munteres Spiel der beiden Mannschaften. Es ging somit

zwischen den beiden Strafräumen hin und her. Wenige Augeblicke später hätte die Kogge

bereits zum Ausgleich kommen können; doch Stürmer Breier ließ die riesige Torchance

9 Minuten ungenutzt. Auf der Gegenseite hätten unsere Kicker bereits nach nicht einmal 

einer Viertelstunde bereits auf ein beruhigendes 2-0 stellen können. Deville ließ seine

Monsterchance jedoch aus. Bösel hatte zuvor die Kugel auf Shipnoski geleitet, der im 

Zentrum das runde Leder auf Deville gesteckt hatte. Bei dessen Flachschuß zeigte Keeper

Kolke jedoch eine echte Glanztat, so dass es beim 1-0 blieb. 

 

Rostock versuchte es nun etwas mutiger. Nach einem Abschluß von Scherff aus 10 Metern

Tordistanz - halblinker Position - hatte Batz aber keine Mühe den Flachschu0 zu parieren

(21.Min.). Und es sollte an jenem Nachmittag munter weiter gehen, Im direkten Anschluß

an einen Eckball eroberte man sich unsererseits den zweiten Ball. Golley fackelte dabei

nicht lange und zog von der Strafraumkante sofort ab. Der verdeckte Schuß verfehlte

sein Ziel jedoch knapp links (22.). 5 Minuten später bewahrte uns Sverko vor dem Aus-

gleich des FCHR. Rostock versuchte es weiterhin, zim raschen  Ausgleich zu kommen.

 

Nach einem Befreiungsschlag von Butzen  die Außenlinie entlang war Breier plötzlich

vor dem Kasten. Unsere Mannschaft war zu jenem Zeitpunkt weit nach vorne aufgerückt.

Aus spitzem Winkel viosierte Breier das lange Eck an. Hier hatte unsere Team großes Glück,

dass der Spielgerät nur an das Gebälk klatschte (30.).

 

Danach waren wieder unsere Kicker am Drücker. So bot sich unserem Goalgetter Sebi

Jacob die Megachance auf das zwischenzeitliche 2-0, die er jedoch leider auslassen 

sollte. Nach einem genialen Steckpass von Golley schien Jacob - gänzlich blank vor dem

gegnerischem Torwart stehend -  aber wohl zu lange Zeit zum Nachdenken zu haben.

 

Kolke zeigte mit einem starken Fußreflex sein gesamtes Können (36.). Die letzte Chance

im  ersten Abschnitt hatten unsere Gäste. Die Bogenlampe von Scherff köpfte Löhmanns-

röben jedoch über unseren Kasten  (45.. Nun hatten sich beide Mannschaftzen ihre Pause

verdient. Bis dato hatten unsere Molschder mehr Spielkontrolle sowie mehr Offensivdrang

als die Nordostdeutschen. Rostock kam nur selten offensiv in gute Positionen und wirkte 

bis auf wenige Aktionen im Abschluß recht harmlos. 

 

Unser FCS kam auch besser aus den Kabinen. Von Shoipnoski klasse in den Rückraum

gelegt., kam Roßbach soeben noch vor dem einschußbereiten Jacob ans Leder (47.). 

Auf der Gegenseite setzte Rother seinem Mitspieler Vollmann in Szene, der beim Versuch

einer Abschlußes im allerletzten Moment vom sich in die Schußbahn stürzenden Sverko

geblockt wurde (50.). Unsere Elf schaffte es immer wieder, den Gegner mit "echtem

Nadelstiichen"zu ärgern und auf denperfekten Augenblick zu warten, um dann erneut

eiskalt zu zuschlagen. Nach einem Foulpiel von Bahn 20 Meter vor dem Hansa-Tor

scheiterte Golley per Freis toß (63.).

 

Nach einem Eckball der Kogge, die von Litka und Bahn kurz ausgeführt wurde, versuchte 

Litka von der Strafraumkante aus zum Ausgleich zu kommen. Zeitz war mit dem Kopf noch

dran, so dass Batz in höchst-brenzliger Lage per Faustabwehr das näher rückende Unheil

von uns abwenden konnte (68.). Nach einem üblen Ballverlust von Roßbach wäre es dann

fast soweit gewesen, dass man iunsererseits mit 2-0 vorne gelegen hätte. In einer 2-1 -

Situation brachte schließlich Shipnoski das Spielgerät nicht an Koplke vorbei, der im Nach-

fassen das Leder sichern konnte (70.). 

 

Dann belohnten sich unsere Jungs aber doch für das engagierte Auftreten gegen den 

eigentlichen Aufstiegsanwärter. Gouras und Jänicke hatten sich via Doppelpaß excellemt

dadLeder zugespiet. Jänicle legte die Kugel perfekt auf Shipnopslki, der  unter dem

frenetischem Jiubel aller Blauschwarzen keine Probleme hatte das Ganze zu vollenden.

Die  Vornetscheidung in diesem Match war soeben gefallen (83.) Und Shipnoski hätte

noch eine Bude machen können. Zu hastig abgeschlossen klappte dies aber nicht Auch

in den 4 Minuten der Nachspielzeit brachte Rostock keinen eigenen Treffer zustande. 

 

Das erste Heimspiel unserer Molschder auf der Baustelle war nun vorbei. Es durte auf der

Haupttribühne gejubelt werden.Sage und schreibe 1757 stolze Tage hatte mandarauf 

warten müssen. Eine  halbe Ewigkeit nach dem letzen echten Heimspiel gegen den

TSV Steinbach (4-0 ; letzter Torschütze war Felix Luz) war die erneute Premiere  absolut

geglücktr. Die Hansa-Kogge war erfolgreich versenkt. Während unser Lieblinsclub auf

den zwischenzeitlichen 5.Tabellenplatz nach den Samstagsspielen klettern durfte, mussten

die Rostocker geschlagen die sehr weite Heimreise antreten. 

 

Teamaufstellung "unseres" 1.FCS:

Batz - Müller.  Sverko, Zellner, Bösel -  Zeitz - Deville, Golley, Jänicke,

Deville- Jacob

 

FCS-Ersatzbank:

Castellucci, Schorch, Breitenbach, Froese, Gouras, Mendler, Vunguidica

 

Verletzt/nicht im Kader:

Uaferro (nach OP am Muskel), Barylla (nach Muskelfaserriß),

Perdedaj (aufgrund einer kleinen Muskelverletzung a.d. Wade),

Bulicöhl, Herr (Leihe bzgl. Spielpraxis wird weiter angestrebt!),

Fezullahi (findet unter Kwasnikok als 10er trotz Vertrag keine

Bwerücksichtigung mehr und soll vor dem 4.10 , . Kverkauft werden!)

 

Wechsel beim 1.FCS:

71.Min, Froese für Golley

76.Min, Gouras füpr Deville

83.Min, Breitenbach für Jacob

 

Teamaufstellung vom FC Hansa Rostock:

Kolke - Butzen, Roßbach, Riedel, Neidhart - Rer, Löhmannsröben - Scherf,

Bahn, Vollmann - Breier

 

FCH-RErsatztzbank: 

Voll, Sonnenberg. Daedlow, Engeldhardt,  Schulz, Farrona Piulido, Litka

 

Wechsel beim FCHR:

64.Min, Schulz für Vollmann

64.Min. Litka für Bitzen

80.Min, Farrona Pulido für Rother

 

Schiedsrichter: Bacher

 

Assistenzen: wiord nachgereicht!

 

Gelbe Karten:

Jänicke, Bösel, Gouras -- Löhmannsröben, Bahn

 

Zuschauer

Zu dieser ersten Partie auf der Baustelle Ludwigspark sind in diesen Tagen leider

nur 900 FCS´ler zugelassen!

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Spielbericht VfB Lübeck - 1.FC Saarbrücken (vom 19.September 2020)

 

Am 1.Spieltag der noch sehr jungen Saison 2020/21 konnte unser saarländischer

Traditionsclub 1.FC Saarbrücken mit dem 1-1-Unentschieden immerhin einen

Zähler mit von der Lohmühle  ins geliebte Saarland bringen. Im Duell der beiden              Aufsteiger stellte der Gastgeber VfB Lübeck in der ersten Halbzeit dabei die klar

bessere und eindeutig spielbestimmende Mannschaft. Erst nach  deutlichen Worten

in der Pause und einer erheblichen Leistungssteigerung in den letzten 30 Spiel-

minuten konnte man sich unsererseits m Ende des Tages durch eine Kiste von

Tobias Jänicke doch noch selbst zu belohnen, um sich nicht mit leeren Händen

auf die mit 730 km doch sehr weite Heimreise begeben zu müssen.

 

Vor dem ersten Auswärtsspiel musste Chef-Trainer Lukas Kwasniok unsere Startelf

umbauen. Ohne die verletzten Uaferro, Barylla und Mendler und den noch nicht

fitten Perdedaj (sicherheitshalber auf der Ban Platz nehmend!) bildeten Sverko,- 

Zellner, Schorch und Bösel die neue 4er-Abwehrformation vor unserem Stammkeeper

Daniel Batz. Davor agierte Teamkapitän Zeitz im 4-1-4-1-System. Vor Zeitz durften

Froese und Jänicke auf den beiden 8er-Positionen ran. Über die Flügel sollten links

Müller und rechts Nezugang Shipnoski für möglichst viele offensive Impulse sorgen.

Alleinige Sturmspitze war unser Topgoalgetter des letzten Jahres In Person von                    Sebastian Jacob.

 

Nach einer Abtast-Phase zu Beginn des Spiels gelangten unsere Akteure erstmals

in die Nähe des Lübecker Gehäuses. Nach einem Freistoß von der rechten Seite   

setzte das Leder knapp rechts neben dem Tor auf (7.Minute). Kurz darauf hatte

Lübeck etwas Dusel, als der aufmerksame Keeper eine sehr holprige Rückgabe von

Malone noch soeben über seinen Kasten lenken und auf die nahe Tribüne befördern

konnte. Die Grün-Weißen zeigten sich offensiv hingegen sehr effektiv. Nur wenige            Momente später hatten die Hausherren aber auch das nötige Fortune, um mit der                   

ersten Torannäherung ihrerseits wie aus heiteren Himmel mit 1-0 in Führung zu gehen.

Schorch war nach einer von links in den Strafraum segelnden Flanke in einen Zwei-

kampf mit Stürmer Hobsch verwickelt worden. Schorch kam dabei zwar einen Tick                früher an den Ball. Beim Versuch das Leder weg zu befördern traf das Spielgerät            allersdings sehr unglücklich das Bein des Lübeckers, von dem das Runde in den

FCS-Kasten truddelte (13.Minute).

 

Noch nicht von diesem Schock erholt,  kam es für unsere Elf noch schlimmer.

Nach erst 18 absolvierten Minuten musste unser Mittelstürmer und Goalgetter 

Sebastian Jacob mit einer schmerzhaften Beckenprellung das Spielfeld verlassen.

Bereits nach 9 Minuten war er unglücklich auf den Steiß gestürzt. Nun ging nichts 

mehr. Vungu ersetzte ihn im Zentrum, nachdem Deville an jenem Nachmittag eher

als möglicher Ersatz auf den Flügeln vorgesehen war. Gerade in der Box sollten

unsere Verantworlichen dringend noch nachlegen; ist man hier anders als auf den 

Flügeln doch verhältnismäßig dünn besetzt. Hier hat man außer Vungudica nur                      mehr den sehr jungen und unerfahrenen Köhl. Deville kann hier zwar auch agieren,                fühlt sich aber von außen kommend  stärker. Zudem muss Deville öfters auch   

Nations-League sowie Quali-Spiele für seien Heimatland Luxemburg bestreiten.

 

Obgleich der Gastgeber auch nur selten echte Torgefahr versprühen konnte.

wackelte unsere teils fahrig wirkende Defensivabteilung das ein oder andere Mal.

Vor allem wenn gegnerische Angriffe schnell vorgetragen wurden, stand man

nicht so kompakt wie man dies ursprünglich vorgesehen hatte. Mal ganz davon

abgesehen, dass vom zuvor groß angekündigtem und zuletzt in den Testspielen

praktiziertem frühem Anlaufens der jeweiligen Gegenspieler überraschender

Weise sehr lange Zeit an diesem Nachmittah rein nichtsb zu sehen war. Man ließ

den zugeteilten Gegenspielern all zu häufig den in diesen besonderen Tagen sehr

häufig angeratenen Sicherheitsabstand.

 

Offensiv gelang überhaupt nichts; es fehlten jegliche offensiven Bemühungen

und die zündenden Ideen. Esprit und Elan konnten in unseren Reihen überhaupt

noch nicht verzeichnet werden! Die Norddeutschen standen defensiv zwar ihrer-

seits gut; aber man machte es Ihnen auch wahrlich sehr leicht!

 

Kurz vor der Pause hatte man unsererseits großes Glück, nicht mit der noch

größeren Hypothek eines 0-2 - Rückstandes in die Kabinen gehen zu müssen.

Statt einer guten Flanke versuchte es ein Lübecker mit einem Schlenzer, der 

sich durchaus sehr gefährlich ans Torgebälk neigte.


Unmittelbar nach der Pause waren die Gastgeber erneut aufgeweckter als

unsere Blauschwarzen, die immer noch behäbig und recht uninspiriert wirkten.

So kamen die spielfreudigeren "Kicker von der Lohmühle" auch zu zwei sehr

guten eigenen Möglichkeiten. Zunächst vergab Stürmer Ramaj , gänzlich blank

stehend, und verzog knapp. Dann tauchte er urplötzlich vor "Batzi" auf, der

jedoch sehr aufmerksam wie  eiskalt die Nerven behielt und wesendlich größeres

Ungemach für unsere Molschder vereitelte.

 

Und was machte unser Lieblingsclub? In der 66.Minute sollte unser Chef-Trainer

Lukas Kwasniok rein recht gutes Händchen beweisen. Da sich zuvor immer noch

sehr wenig in Richtung gegnerisches Gehäuse tat, bekam Flügelflitzer Minos

Gouras, der in den Terstspielen teils schon richtig gute Leistungen  zeigte, seine

erste "echte Bewährungschance". Gouras belebte sofort unsere Angriffsbemühungen.

Kaum im Match setzte er ein erstes Signal, indem ihm fast ein Treffer gelang.

Sein Torschuß klatschte jedoch an die Latte. Nun war unsere Elf jedoch wach geküsst!

 

Nachdem Tobias Jänicke kurz zuvor noch eine eigene Torgelegenheit aus gelassen

hatte und einen kleinen Tick zu spät kam, erlöste er nach 70 Minuten alle darauf

bereits wartenden Blauschwarzen mit unserem allerersten Saisontreffer. In einem

Moment der Unachtsamkeit der Norddeutschen eroberte sich TJ im gegnerischen

Stradraum die Kugel, legte ihn sich selbst perfekt vor und bugsierte per Kopfball

das Leder in die gegnerischen Maschen (76.Minute). Die letztee Möglichkeit des

des gesamten Spiels sollten den Lübeckern vorbehalten sein, die einen von Malone

getretende Freistoß jedoch über unser Tor jagend sollten, Unmittelbar danach beendete

der Unparteiische die Auseinandersetzung. Alles in allem mit einem schiedlich friedlichen

Unentschieden trennten sich die beiden Teams. In der abschließenden PK sprachen

auch die eiden Trainer bon einer gerechten Punkteteilung! Übrigens: Dieses Match

gab es als Pfichtspiel insgesamt zum allerersten Mal!

 

 

Teamaufstellung des VfB Lübeck (im 3-5-2):

Raeder - Rieble, Grupe, Malone - Thiel, Mende, Deters - Deichmann - Ramaj, Hobsch

      

VfB-Ersatzbank:                                                                                                          Gomnert, Chana, Lippert, Kircher, Hertner, Okungbowa, Wolf 

                                                                                                                                            Wechsel beim VfB:                                                                                                           67.Min. Hertner für Thiel                                                                                                          87.Min. Okungbowa für Ramaj

88.Min, Wolf für Hobsch

 

Teamaufstellung unseres 1.FC Saarbrücken:

Batz - Sverko, Zellner, Schorch, Bösel - Zeitz - Müller, Froese, Jänicke, Shipnoski - Jacob

 

FCS-Ersatzbank: 

Castellucci, Breitenbach, Perdedaj (noch nicht ganz fit!), Gouras, Golley, Vungudica, Köhl

  

Verletzt/nicht im Kader:

Uaferro (nach Muskelverletzung, OP am Vortag), Barylla (nach Muskelfaserriß),

Mendler (noch mit Trainingsrückstand nach Verletzung), Fehzullahu (soll als                            10er abgegeben werden da kein Bedarf imd erzeitigen System von Kwasniok),

Herr (eine Leihe zwecks Spielpraxis wird seitens unseres Vereins weiter erwünsht)

 

Wechsel beim 1.FCS;                                                                                                          18..Min. Vunguidica für Jacob (Beckenprellung)

66.Min. Gouras für Schorch      

83.Min. Golley für FroeseAssistenten:

 

Schiedsrichter: 

Benen (Nordhorn)                          

 

Assistenten: nachgereicht!

 

Gelbe Karten:    

Boland, Hobsch - Shipnoski, Müller, Golley 

 

Zuschauer: 

Ganze 1890 Fans und Sponsoren der Heimelf waren zu dieser Begegnung zugélassen!